Recruiting Marketing

Branche: Recruiting & Employer Branding

Der Fachkräftemangel ist real. Ihr Recruiting muss es auch sein.

Sie suchen Mitarbeiter. Die Stellenanzeige auf karriere.at bringt 3 Bewerbungen, davon eine brauchbare. Ihr Wunschkandidat scrollt gerade durch Instagram und weiß nicht mal, dass Sie existieren. Die gleichen Kanäle, die Kunden bringen, bringen auch Bewerber – wenn man sie richtig nutzt.

Kennen Sie das?

Drei Muster, die wir in praktisch jedem Unternehmen sehen, das Mitarbeiter sucht.

01

Stellenanzeigen, die niemand sieht

Sie schalten auf karriere.at, auf Ihrer Website, vielleicht noch auf willhaben. Die besten Mitarbeiter sind aber nicht aktiv auf Jobsuche – sie müssen dort erreicht werden, wo sie Zeit verbringen: auf Instagram, Facebook, YouTube.

02

Bewerbungen, die nicht passen

Wenn Bewerbungen kommen, passen sie oft nicht. Ungelernte auf Facharbeiter-Stellen, Quereinsteiger ohne Bezug, Bewerbungen ohne Anschreiben. Das Problem ist nicht der Markt – sondern dass Ihre Anzeige die Falschen anspricht.

03

Konkurrenz zahlt mehr – oder wirkt so

Der Betrieb um die Ecke postet Videos vom Teamausflug, zeigt die Werkstatt, lässt Mitarbeiter erzählen. Sie haben nichts davon. Ihr Gehalt ist vielleicht gleich oder besser – aber das sieht niemand. Wer sich online nicht als Arbeitgeber zeigt, verliert gegen den, der es tut.

04

Sie sind Geschäftsführer, kein Performance-Marketer

Sie wissen, dass Ihr aktuelles Recruiting nicht funktioniert. Aber Sie sind nicht im Job geblieben, um Anzeigen zu schreiben, Targeting-Optionen zu vergleichen oder Bewerbungs-Funnels zu optimieren. Ihre Zeit gehört Ihrem Betrieb, Ihren Kunden, Ihrem Team – und das ist auch richtig so.

Was wir für Recruiting leisten

Die gleichen Kanäle, die Kunden bringen, bringen auch Mitarbeiter.

Wir machen seit über 15 Jahren Performance Marketing. Zielgruppen finden, ansprechen, überzeugen – das ist unser Handwerk. Ob die Zielgruppe Kunden oder Bewerber sind, ändert den Kanal nicht, nur die Botschaft. Meta Ads, Google Ads und gezieltes Targeting bringen Ihre Stellenanzeige vor die Menschen, die Sie wollen – nicht vor die, die gerade zufällig auf einer Jobbörse sind.

passiv

erreicht die 70 %, die Jobbörsen nicht erreichen

70 %

der Arbeitnehmer nicht aktiv auf Jobsuche, aber offen fürs richtige Angebot (Gallup, LinkedIn)

€15–80

pro Bewerbung typischerweise (vs. €200+ auf Jobbörsen)

Woche 1–2

erste Bewerbungen typischerweise in den ersten ein bis zwei Wochen nach Kampagnenstart

So funktioniert es

In 90 Tagen steht Ihr Recruiting-System. Garantiert.

01

Woche 1–2: Fundament

Strategie-Workshop (90 Min): Wen suchen Sie wirklich? Nicht die Stellenbeschreibung aus der HR-Abteilung, sondern: Wer ist der Mensch? Was motiviert ihn? Was hält ihn beim aktuellen Arbeitgeber – und was würde ihn zum Wechsel bewegen?

Parallel: Arbeitgeber-Positionierung erarbeiten, Tracking aufsetzen.

02

Woche 3–6: Aufbau

Meta-Kampagnen, die passive Kandidaten ansprechen – mit authentischem Content statt Stock-Fotos. Kurze Bewerbungswege: 3 Klicks bis zur Bewerbung, nicht 15 Felder in einem Formular.

Google Ads auf aktive Jobsucher. Landingpage, die Ihr Unternehmen als Arbeitgeber zeigt, nicht nur die Stelle listet.

03

Woche 7–12: Optimierung

Welche Anzeigen, welche Zielgruppen und welche Botschaften bringen die besten Bewerbungen? Nicht die meisten – die besten. A/B-Tests bei Creatives und Texten.

Pipeline aufbauen: auch wenn eine Stelle besetzt ist, laufen die Kampagnen weiter und füllen den Talent-Pool.

Garantie: Alle Punkte der System-Checkliste erfüllt – oder volles Geld zurück. Und alles gehört Ihnen.

Fallstricke – Was die meisten falsch machen

6 Fehler, die wir beim Recruiting immer wieder sehen

01

Nur aktive Jobsucher ansprechen

Jobbörsen erreichen nur die 30 %, die gerade aktiv suchen. Die besten Leute sind meistens angestellt und zufrieden genug, um nicht zu suchen – aber offen genug, um bei einem guten Angebot zu wechseln. Die erreichen Sie nur über Social Media, nicht über karriere.at.

02

Stellenanzeigen, die klingen wie jede andere

„Wir bieten ein dynamisches Umfeld, flache Hierarchien und leistungsgerechte Bezahlung.“ Das steht bei jedem. Was steht NICHT bei jedem? Was macht es wirklich aus, bei Ihnen zu arbeiten? Echte Einblicke schlagen Floskeln.

03

Bewerbungsprozess, der abschreckt

Lebenslauf hochladen, Motivationsschreiben, 12 Formularfelder, Registrierung erforderlich. Auf dem Smartphone. Der Kandidat ist nach Feld 4 weg. Im Performance Recruiting gilt: je kürzer der Weg zur Bewerbung, desto mehr Bewerbungen. 3 Fragen und eine Telefonnummer reichen für den Erstkontakt.

04

Keine Arbeitgebermarke sichtbar

Sie sind ein großartiger Arbeitgeber – aber das weiß niemand außer Ihren aktuellen Mitarbeitern. Keine Teamfotos, keine Videos, keine Einblicke. Bewerber googeln Ihr Unternehmen, bevor sie sich bewerben. Wenn sie nichts finden, bewerben sie sich woanders.

05

Einmalige Aktion statt System

„Wir schalten mal eine Facebook-Anzeige“ ist kein Recruiting. Recruiting-Marketing funktioniert wie Kunden-Marketing: als dauerhaftes System. Auch wenn gerade keine Stelle offen ist, baut Sichtbarkeit als Arbeitgeber den Talent-Pool auf. Wenn Sie dann jemanden brauchen, kommen die Bewerbungen schneller.

06

Nur auf Gehalt setzen

Ja, Gehalt ist wichtig. Aber die meisten Wechselwilligen nennen als Hauptgrund nicht Geld, sondern: fehlende Wertschätzung, kein Entwicklungspotenzial, schlechte Führung. Wenn Ihre Kampagne nur „€3.500 brutto“ sagt, sprechen Sie die Falschen an. Zeigen Sie, warum es sich lohnt, bei Ihnen zu arbeiten – nicht nur, was es zahlt.

Erfahrung aus Recruiting-Kampagnen

Wie Performance-Recruiting den Cost-per-Application im Handwerk halbiert

Aus den Recruiting-Kampagnen, die wir für KMU im DACH-Raum betreuen, sehen wir das gleiche Muster: Stellenportale wie karriere.at, Stepstone und regionale Plattformen liefern pro Stelle drei bis fünf Bewerbungen, davon meist nur eine wirklich passend. Cost-per-Hire pro tatsächlicher Einstellung typischerweise zwischen 800 und 1.200 Euro – plus Zeitaufwand der Geschäftsführung fürs Sichten ungeeigneter Lebensläufe.

Performance-Recruiting dreht die Logik um: Statt aktiver Sucher wird auf passive Kandidaten ausgesteuert – Facharbeiter im regionalen Umkreis via Meta- und Google-Ads. Statt Portal-Formular eine eigene Bewerbungs-Landingpage: unter einer Minute vom Klick zur Bewerbung, mobil-optimiert, WhatsApp-Erstkontakt statt PDF-Lebenslauf-Pflicht. Tracking auf jeden Schritt vom ersten Ad-Klick bis zum unterzeichneten Vertrag.

Typische Bandbreite im Handwerk: Cost-per-Application zwischen 30 und 80 Euro pro qualifizierter Bewerbung. Werbebudget meist zwischen 600 und 1.200 Euro pro Monat. Vergleichbarer Aufwand wie zuvor mit Stellenportalen – meist drei- bis vierfacher Output an wirklich passenden Kandidaten, weil die ausgesteuerte Zielgruppe vorqualifiziert ist.

Stellenanzeigen erreichen die, die aktiv suchen. Performance-Recruiting erreicht die, die Sie wirklich wollen – die, die gerade nicht suchen, aber neugierig werden.

Recruiting-Funnel mit Cost-per-Application-Tracking

Für wen das funktioniert – und für wen nicht

Passt

  • Unternehmen mit regelmäßigem Recruiting-Bedarf (2+ Stellen pro Jahr) – Ein System zahlt sich erst bei wiederkehrendem Bedarf aus.
  • Bereitschaft, authentischen Content zu erstellen – Fotos und kurze Videos vom Team sind der größte Hebel im Recruiting-Marketing.
  • Mindestens €1.500/Monat Werbebudget für Recruiting – Grundlage für belastbare Daten und echte Lernkurve.
  • Arbeitgeber, der wirklich etwas zu bieten hat – nicht nur ein Gehalt – Kultur, Entwicklung, Führung: das macht den Unterschied, den wir sichtbar machen.

× Passt nicht

  • ׄWir zahlen Mindestlohn und bieten sonst nichts“ – Dann hilft kein Marketing, sondern ein besseres Angebot.
  • ×Einmalige Suche für eine Stelle – Für eine einzelne Position empfehlen wir gezielte Einzelschaltungen, kein System.
  • ×Kein Interesse an Employer Branding – Wenn Sie nicht zeigen wollen, wer Sie als Arbeitgeber sind, kann keine Kampagne das kompensieren.
  • ×Bewerbungsprozess dauert 6 Wochen bis zur Rückmeldung – Die besten Kandidaten sind in 10 Tagen weg. Erst den Prozess fixen, dann die Kampagne.
  • ×Führungsproblem statt Marketing-Problem – Wenn Mitarbeiter regelmäßig nach 6 Monaten gehen, löst Recruiting das Symptom, nicht die Ursache.

Häufige Fragen

Was kostet eine Bewerbung über Performance Marketing?
Typischerweise €15–50 pro Bewerbung über Meta Ads, abhängig von Region, Branche und Qualifikationsniveau. Zum Vergleich: Jobbörsen kosten oft €200+ pro Bewerbung, Personalvermittler 15–25 % eines Jahresgehalts. Performance Recruiting ist in den meisten Fällen der günstigste Kanal für qualifizierte Bewerbungen.
Brauche ich professionelle Videos und Fotos?
Nein. Authentische Smartphone-Videos von echten Mitarbeitern funktionieren auf Social Media besser als hochproduzierte Imagefilme. Ein 30-Sekunden-Video vom Lehrling, der erzählt, warum er gerne hier arbeitet, überzeugt mehr als jedes Studio-Shooting. Wir helfen Ihnen bei der Content-Planung.
Kann ich Recruiting und Kundengewinnung gleichzeitig machen?
Ja, und das ist sogar der ideale Fall. Beide laufen über die gleiche Infrastruktur: Tracking, Meta Business Manager, Google Ads Konto. Im 90-Tage-Wachstumssystem können Recruiting-Kampagnen als zusätzlicher Kanal integriert werden – so nutzen Sie das System doppelt.
Wie erreiche ich Fachkräfte, die nicht auf Jobsuche sind?
Über Meta Ads. Facebook und Instagram wissen, welchen Beruf jemand ausübt, in welcher Region er lebt und wofür er sich interessiert. Wir können gezielt Elektriker in Kärnten, Köche in Villach oder Programmierer in Österreich ansprechen – auch wenn sie gerade keinen Job suchen. Die Anzeige muss nur gut genug sein, um Neugier zu wecken.

Performance-Audit in 4 Fragen

Funktioniert Ihr Recruiting wirtschaftlich?

Vier Fragen, die wir in jedem Erstgespräch stellen. Wer drei davon ehrlich mit Nein beantwortet, lässt aktuell Geld liegen.

1. Wissen Sie, was eine Bewerbung Sie wirklich kostet?
Cost-per-Application ist die einzige Metrik, die Recruiting-Kanäle vergleichbar macht. Wer nicht misst, weiß nicht, ob seine Stellenanzeigen-Strategie 80 Euro oder 800 Euro pro Bewerbung kostet. Die meisten KMU liegen ohne Performance-Funnel zwischen 400 und 1.200 Euro pro tatsächlicher Einstellung – ohne es je zu prüfen.
2. Erreichen Sie passive Kandidaten – oder nur die, die aktiv suchen?
Die guten Leute sind nicht auf Stellenportalen. Sie suchen nicht aktiv. Sie schauen nur, wenn sie neugierig werden – wenn jemand ihren Namen erwähnt, wenn sie an einer Baustelle vorbeifahren, wenn sie sich fragen, ob es woanders besser wäre. Performance-Aussteuerung erreicht genau diese Gruppe. Stellenanzeigen tun das nicht.
3. Wie lange dauert es vom ersten Klick zur fertigen Bewerbung?
Wenn der Bewerbungsprozess 8 Minuten dauert, bewerben sich nur die Hartnäckigen. Die passiven Kandidaten – die guten – geben nach 90 Sekunden auf. 45 Sekunden ist die Schwelle, ab der Funnel zuverlässig konvertieren. Mobile-optimiert, kein PDF-Upload-Zwang, WhatsApp-Erstkontakt statt Bewerbungs-Anschreiben.
4. Trackt Ihr System, welche eingehenden Bewerbungen wirklich passen?
Quality-Score als Metrik trennt die Aufwand- von der Ergebnis-Diskussion. Ohne Tracking dreht sich jedes Recruiting-Gespräch um Bewerbungs-Anzahl. Mit Tracking dreht es sich um passende Einstellungen pro Kanal, Quote, Time-to-Hire. Erst dann kann man optimieren – vorher ist alles Anekdote.

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit Nein beantworten: Wir schauen uns Ihre aktuelle Recruiting-Mechanik kostenlos in einem 30-Minuten-Gespräch an. Konkret, mit Zahlen, ohne Verkaufsdruck.

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Buchcover Umsatz ohne Zufall von Nicolas Fabjan

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Verstehen Sie erst, wie wir denken – in Buchform.

„Umsatz ohne Zufall“ ist die Methode hinter unseren Ergebnissen. Geschrieben von Nicolas Fabjan aus 15 Jahren Praxis mit über 400 Unternehmen. Kein Theorie-Buch – sondern der konkrete Plan, den wir selbst bei jedem Kunden anwenden.

Jeder Teilnehmer eines Strategiegesprächs erhält das Buch persönlich signiert per Post.

Wenn die Karriereseite der Engpass ist

Manchmal ist das Problem nicht die Kampagne – sondern die Karriereseite dahinter.

Wir sind der Internist Ihres Marketings. WelleWest ist die Chirurgie für die Website. Sie brauchen beides – aber Sie wollen keine Diagnose vom Chirurgen und keine Operation vom Internisten.

Manchmal scheitern Recruiting-Kampagnen nicht an der Aussteuerung, sondern an der Karriereseite dahinter: lieblos auf die Hauptwebsite gehängt, ohne klare Bewerber-Funnel-Architektur, mobil schwach. Bewerber klicken, schauen kurz, und springen ab.

Für solche Fälle haben wir mit WelleWest einen Schwester-Spezialisten: eigene Karriere-Sites mit Bewerber-Funnel statt aufgesetzter Karriereseite, statisches HTML mit unter einer Sekunde Ladezeit, mobil-first gebaut. Eigene Brand, eigenes Team, eigener Auftrag.

Wenn Patrick im Strategiegespräch feststellt, dass die Performance nur mit einer neuen Karriereseite greifen wird, holen wir die WelleWest-Spezialisten dazu – als eigenes Projekt mit eigenem Auftrag. Sie bekommen am Ende beides, aber jeweils vom richtigen Spezialisten.

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Bereit für Bewerbungen von Menschen, die Sie wirklich wollen?

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Patrick Katholnig – Performance-Marketing-Lead bei Nordsteg

Über den Autor

Patrick Katholnig – Performance-Marketing-Lead

Das Wachstum, das wir mit unseren Kunden aufbauen, scheitert irgendwann am Personal. Der Geschäftsführer hat mehr Aufträge, als er abarbeiten kann. Das Marketing funktioniert – aber die Werkstatt ist zu klein besetzt, das Team am Limit, die nächste Wachstumsstufe rückt in unerreichbare Ferne. Diese Beobachtung haben wir in über 15 Jahren Performance Marketing und mehr als 400 Projekten immer wieder gemacht.

Genau an diesem Punkt haben wir angefangen, Performance Marketing auf die andere Seite zu drehen: nicht mehr nur Kunden gewinnen, sondern auch Mitarbeiter. Mit denselben Werkzeugen, derselben Datenlogik, demselben Funnel-Denken – nur mit anderer Zielgruppe und anderer Botschaft.

Heute begleitet Patrick Katholnig bei Nordsteg KMU und Mittelständler im DACH-Raum, die Performance Marketing genau so einsetzen: erst Wachstum sichern, dann das Personal dazu finden, das dieses Wachstum überhaupt möglich macht. Die Schwerpunkte: Recruiting-Funnel, Karriereseiten-Architektur, Cost-per-Application im messbaren Bereich – und vor allem: passende Bewerbungen statt nur viele.

Die meisten unserer Recruiting-Kunden sind keine HR-Profis. Es sind Geschäftsführer, die wachsen wollen – und merken, dass das nur geht, wenn auch das Team mitwächst. Genau dort setzen wir an.

LinkedIn-Profil · Team Nordsteg