Was kostet Sie Ihre unbesetzte Stelle?
In 60 Sekunden zeigen wir Ihnen, was jeder weitere Monat ohne Besetzung Ihren Betrieb kostet – und was der schnellste Weg zu passenden Bewerbungen wäre.
Was da wirklich drinsteckt
Vier Blicke auf dieselbe Summe. Eine offene Stelle kostet mehr als das eingesparte Gehalt – sie kostet Leistung, Nerven und Aufträge.
Bewerbungen
So rechnen wir
Kosten pro Monat: Bruttojahresgehalt × Leistungswert der Rolle ÷ 12. Eine unbesetzte Stelle kostet mehr als das eingesparte Gehalt: Aufträge bleiben liegen, das Team macht Überstunden, Qualität und Termine leiden.
Leistungswert: Hilfskraft ×1,2 · Fachkraft ×1,8 · Schlüsselrolle ×2,5. Konservative Branchenwerte – Studien zur Wertschöpfung pro Mitarbeiter liegen je nach Rolle zwischen dem 1,2- und 3-Fachen des Gehalts.
Mehrarbeits-Anteil: Der Teil der Kosten über den reinen Lohnkosten (Leistungswert − 1) – das, was Ihr Team aktuell zusätzlich stemmt oder was schlicht liegen bleibt.
Bewerbungs-Gegenrechnung: 45 € Mittelwert aus unseren Kampagnen-Bandbreiten (35–55 € pro qualifizierter Bewerbung in Handwerk und Hotellerie, Stand 2026).
Zeit bis Besetzung: Erfahrungswerte aus Performance-Recruiting-Projekten; klassische Ausschreibungen brauchen laut AMS/Branchenerhebungen oft 4–6 Monate und länger.
Die Zahlen sind Heuristik, kein Audit. Im 30-Minuten-Gespräch gehen wir die echten Zahlen Ihres Betriebs durch.
Was machen Sie mit dieser Erkenntnis?
Drei Pfade, abgestuft nach Commitment. Wählen Sie den, der zu Ihrer aktuellen Situation passt.
Was eine Bewerbung
wirklich kostet
Der Hintergrundbeitrag: Cost-per-Application als ehrliche Recruiting-Metrik – mit Bandbreiten je Branche und den drei häufigsten Mess-Fehlern.
Detail-Analyse
per Mail
Wir schicken Ihnen Ihre Kostenrechnung mit allen Annahmen – und die drei Recruiting-Hebel, die bei Ihrer Situation zuerst wirken.
Recruiting-Diagnose
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30 Minuten: Wir gehen Ihre Zahlen durch und zeigen, wie Sie mit Performance-Recruiting in 6–8 Wochen besetzen.