Hotel Marketing

Aus Villach, für Ferienhotels in ganz Österreich

15 % Provision an Booking.com - bei jeder einzelnen Buchung.

Ihr Hotel ist ausgebucht. Aber 60-70 % der Buchungen kommen über Booking & Co. Bei jeder Buchung gehen 15-18 % an Booking, Expedia oder HRS. Bei 100 Zimmernächten pro Monat à €120 sind das schon €1.800 bis €2.160, die nicht bei Ihnen landen. Die Frage ist nicht, ob Sie Online-Marketing brauchen - sondern ob Sie es sich leisten können, keines zu haben.

Was wir für Hotels nachweislich geleistet haben

+150 % Buchungen in 12 Monaten. Bei gleichbleibendem Werbebudget.

Ein 4-Sterne-Hotel in der Kärntner Seenregion, Ganzjahresbetrieb, mit motiviertem eigenem Team im Haus, aber ohne Online-Marketing-Erfahrung. In 12 Monaten: Buchungen um 150 % gesteigert, komplett neue Gästegruppen erschlossen, stärkster Monat mit verzehnfachten Anfragen gegenüber Vorjahr. Ohne das Werbebudget zu erhöhen.

+150 %

Buchungen in 12 Monaten

±0 €

Zusätzliches Werbebudget

Neu

Gästegruppen & Quellmärkte erschlossen

10×

Anfragen im Rekordmonat (vs. Vorjahr)

Update. Dieses Hotel führt sein Marketing heute komplett selbst weiter - ohne uns. Genau das ist der Punkt: Wir bauen Systeme, die ohne Agentur funktionieren. Wer bleibt, bleibt freiwillig - nicht weil er muss.

Was die meisten Hotellerie-Agenturen nicht machen

Vier Lücken, die in der Branche jeder kennt - und keiner schließt.

Wir haben Vollanbieter in Südtirol, Deutschland und Österreich angesehen. Vier Punkte tauchen überall auf - und werden bewusst gemieden, weil sie der Agentur Geld kosten oder Kunden leichter gehen lassen.

01

Niemand misst die echte Buchung

Gezählt werden Klicks und Anfragen. Was davon am Ende wirklich gebucht wird, mit Anreisedatum in Ihrem Hotelprogramm, zählt niemand.

Bei uns: Buchungsmessung, so weit Ihr Buchungssystem es zulässt. Damit Sie sehen, was eine Buchung kostet - nicht nur ein Klick.

02

Niemand verzichtet auf die lange Bindung

Üblich ist ein fester Monatsbetrag mit langer Vertragsbindung - egal ob etwas funktioniert oder nicht.

Bei uns: Täglich kündbar. Keine Mindestlaufzeit. Wenn wir nicht liefern, sind Sie morgen weg.

03

Niemand sagt ehrlich „Sie können gehen“

Website, Besucherstatistik und Werbekonto laufen oft auf den Namen der Agentur. Wer kündigt, verliert seine Daten und seine Kampagnen.

Bei uns: Alles gehört Ihnen. Ihr Werbekonto bei Google, Ihre Besucherstatistik und alle Einstellungen laufen auf Ihren Namen. Wir bekommen nur einen Zugang, den Sie jederzeit wieder sperren können.

04

Niemand respektiert Ihre Marke

Gleiche Wellnessfotos, gleiche Hashtags, gleiche Formeln. Hoteliers fühlen sich in Agentur-Schablonen gepresst.

Bei uns: Ihre Stimme bleibt Ihre Stimme. Wir verstärken Ihr Hotel - wir uniformieren es nicht. Geführt von einem Team, das selbst im Hotelbetrieb groß geworden ist.

Wenn die Website der Engpass ist

Manchmal liegt es nicht an der Werbung, sondern an der Website.

Wir sind der Internist Ihres Marketings. WelleWest ist die Chirurgie für die Website. Sie brauchen beides - aber Sie wollen keine Diagnose vom Chirurgen und keine Operation vom Internisten.

Manchmal liegt es nicht am Werbebudget, sondern an der Website selbst: zu langsam, am Handy schwer zu bedienen, ohne klaren Weg zur Direktbuchung. Dann hilft auch die beste Werbung nicht - sie bringt Gäste auf eine Website, auf der sie nicht buchen.

Für solche Fälle gibt es WelleWest, unseren Schwesterbetrieb für Hotel-Websites: Seiten, die in unter einer Sekunde laden, auf Wunsch mit Verkauf von Gutscheinen und Spa-Angeboten. Eigene Marke, eigenes Team, eigener Auftrag.

Wenn Patrick im Erstgespräch sieht, dass die Werbung nur mit einer neuen Website wirkt, holen wir WelleWest dazu - als eigenes Projekt mit eigenem Auftrag. Sie bekommen am Ende beides, aber jeweils vom richtigen Spezialisten.

WelleWest ansehen →

Das Saisonmodell

Ein Preis, der sich nach Ihrer Saison richtet.

In der Nebensaison sinkt nur der Preis, nicht die Leistung: Das Marketing für die nächste Hauptsaison läuft weiter. Alle Preise netto pro Monat.

Startphase · Monat 1-2

1.490 € pro Monat

Saisonmodell ab Monat 3, netto pro Monat
Ab Monat 3 Hauptsaison Nebensaison
Basis 890 € 300 €
Wachstum 1.790 € 600 €
Premium 2.990 € 990 €

Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google und Meta, nicht an uns. Welche Stufe zu Ihrem Haus passt, besprechen wir im Erstgespräch. Was Sie heute an Booking zahlen, zeigt der Provisionsrechner.

Zwei Zusagen

✓

Täglich kündbar. Keine Mindestlaufzeit.

✓

Alle Konten gehören Ihrem Hotel. Ihre Werbekonten bei Google und Facebook, Ihre Besucherstatistik und alle Einstellungen laufen auf Ihren Namen. Wir haben nur Zugriffsrechte.

Nach der Startphase steht Ihr System

Nach der zweimonatigen Startphase steht Ihr System: Messung der Anfragen, Werbung in der Google-Suche, Werbung auf Facebook und Instagram, eigene Angebotsseiten.

Die Buchungsmessung richten wir so weit ein, wie Ihr Buchungssystem es zulässt - das klären wir gemeinsam bei der Einrichtung.

So funktioniert es

In zwei Monaten steht Ihr System. Nachvollziehbar.

01

Woche 1-2: Fundament

Strategie-Workshop (90 Min): Wer ist Ihr Wunschgast? Welche Saison müssen wir füllen? Was unterscheidet Sie von den 20 Hotels in der Umgebung?

Parallel: Messung einrichten (Buchungsanfragen messen, nicht nur Klicks), Mitbewerber ansehen, bestehende Werbung prüfen.

02

Woche 3-6: Aufbau

Werbung in der Google-Suche auf Suchbegriffe, bei denen Gäste direkt buchen (nicht „Hotel Kärnten“, wo Booking €8 pro Klick bietet), Werbung auf Facebook und Instagram für Gäste, die zu Ihrem Hotel passen.

Eigene Angebotsseiten, die direkt zur Buchung führen. Erinnerungswerbung für Besucher Ihrer Website, die noch nicht gebucht haben.

03

Ab Woche 7: Optimierung

Saisonale Budget-Steuerung: mehr Budget in Nebensaison, weniger, wenn Sie ohnehin voll sind. Anzeigen in zwei Fassungen gegeneinander testen.

Neue Quellmärkte testen (Deutschland, Niederlande, Italien - je nach Potenzial). Das System lernt, welche Gäste am profitabelsten sind.

Keine Bindung: Alles gehört Ihnen. Ihre Werbekonten bei Google und Facebook, Ihre Besucherstatistik und alle Einstellungen laufen auf Ihren Namen und bleiben dort. Täglich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

Patrick Katholnig - Hotel-Lead bei Nordsteg OnlineMarketing

Ihr Ansprechpartner

Patrick wuchs in einem Kärntner Hotel auf.

Patrick ist seit Kindheitstagen mit der Gastronomie und Hotellerie aufgewachsen. Seine Eltern führten ein 3-Sterne-Superior-Hotel am Verditz, in dem er von klein auf praktisch jeden Bereich des Betriebs aus erster Hand kennengelernt hat - von Service und Küche über Rezeption bis zur Gästebetreuung.

Folgerichtig hat er seine Ausbildung zum Hotelkaufmann an den Kärntner Tourismusschulen absolviert und danach in mehreren namhaften Häusern der Region gearbeitet - unter anderem im Warmbaderhof in Villach mit ausgezeichnetem Gourmetrestaurant, im Strandhotel Burgstaller in Feld am See, im Burgstallerhof und im Ertelhof.

Hinzu kommen Zusatzqualifikationen, die zeigen, wie tief er in der Hotellerie verankert ist: Alpe-Adria-Weinsommelier, Käsekenner, Diätkoch und Cocktailkellner. Hotellerie ist für Patrick keine Branche, die er sich angelesen hat - sondern der Alltag, den er kennt: den Anruf vom Steuerberater im November genauso wie den ausgebuchten Sonntagmittag im August. Die Saisondynamik am Wörthersee, Millstätter See, Faaker See und Ossiacher See ist für ihn nicht Theorie, sondern Heimspielsituation.

Heute führt er das Hotel-Team bei Nordsteg: Strategiegespräche, Einrichtung, laufende Begleitung - ab dem ersten Gespräch.

„Hoteliers wissen oft besser als jede Agentur, was ihr Haus ist. Mein Job ist, das in messbares Marketing zu übersetzen - nicht es zu uniformieren.“

30-Min-Strategiegespräch mit Patrick →

Fallstricke - Was die meisten falsch machen

6 Fehler, die bei Hotels immer wieder vorkommen

01

Gegen Booking.com auf allgemeine Suchbegriffe bieten

„Hotel Kärnten“ oder „Hotel Villach“ in Google Ads ist ein Kampf, den Sie nicht gewinnen. Booking gibt Millionen für diese Suchbegriffe aus. Wir finden die Nischen, wo Booking nicht bietet - und wo am meisten Gäste direkt buchen.

02

Kein Grund, direkt zu buchen

Wenn Ihr Zimmer auf Booking für €120 steht und auf Ihrer Website für €120 - warum sollte jemand direkt buchen? Direktbucher brauchen einen Grund: bester Preis, Upgrade, Willkommensgeschenk. Wir helfen Ihnen, die Strategie zu definieren.

03

Budget ohne Saisonlogik

Die meisten Hotels reduzieren das Budget in der Zwischensaison ein bisschen - und denken, das war’s. Echte Saisonlogik ist mehr: Es geht nicht nur darum, wie viel Sie ausgeben, sondern wo und für wen. Im Frühsommer kommen Ihre Gäste aus anderen Regionen als im Hochsommer. Wer ganzjährig auf dieselben Quellmärkte mit denselben Botschaften wirbt, lässt den größten Hebel liegen. Saisonlogik heißt für uns: passende Höhe, passender Quellmarkt, passende Botschaft - für jeden Abschnitt der Saison neu eingestellt.

04

Nur auf Buchungen optimieren, nicht auf Gästewert

Ein Gast, der 2 Nächte bleibt und nie wiederkommt, ist weniger wert als einer, der 7 Nächte bleibt und jedes Jahr kommt. Wir optimieren nicht nur auf „Buchung“, sondern auf den Wert des Gastes über die Zeit.

05

Social Media ohne Ziel

Schöne Instagram-Posts sind nett, bringen aber keine Buchungen, wenn kein System dahintersteht. Wir verbinden Social Media mit messbaren Kampagnen - jeder Post, jede Story, jede Anzeige hat ein Ziel.

06

Keine Bewertungsstrategie

Bewertungen sind der stärkste Buchungstreiber nach dem Preis - und trotzdem überlassen die meisten Hotels sie dem Zufall. Kein systematischer Prozess, um zufriedene Gäste zur Bewertung zu bewegen, keine professionelle Antwort auf negative Bewertungen. Jede unbeantwortete 3-Sterne-Bewertung auf Google kostet Sie Buchungen, die Sie nie sehen werden.

Für wen das funktioniert - und für wen nicht

✓ Passt

  • ✓Hotel mit 30+ Zimmern - Sie wollen den Direktbuchungsanteil spürbar erhöhen und weniger von Booking & Co. abhängig sein.
  • ✓Mindestens €2.000/Monat Werbebudget - Erst ab dieser Größenordnung liefern Kampagnen belastbare Daten und lassen sich saisonal steuern.
  • ✓Eigene Website - Wir bringen die Gäste auf Ihre Seite statt zu Booking. Wie dort gebucht wird, klären wir bei der Einrichtung.
  • ✓Bereit, Direktbuchern einen Vorteil zu geben - Direktbucher brauchen einen Grund: bester Preis, Upgrade oder Willkommensgeschenk.

× Passt nicht

  • ×Ferienwohnung mit 3 Einheiten - Die Größenordnung reicht nicht, damit sich ein professionelles Budget rechnet.
  • ׄIn der Hochsaison sind wir ohnehin voll - das soll reichen.“ Hochsaison voll ist in unserer Zielgröße der Normalfall. Wenn Sie aber kein Interesse haben, die Nebensaison sowie Vor- und Nachsaison gezielt zu füllen, sind wir nicht der richtige Partner. Wir bauen ganzjährige Auslastung - nicht Hochsaison-Marketing.
  • ×Erwartung, dass Google Ads das Hotel in 2 Wochen füllt - Die Startphase dauert zwei Monate. Nebensaison ist kein Sprint.
  • ׄWir wollen keine Online-Anfragen, nur Telefon“ - Auch ohne Buchungssystem auf der Website funktioniert Online-Marketing. Auch ohne direkte Buchungsmöglichkeit lassen sich messbare Direktanfragen per E-Mail und Kontaktformular gewinnen. Aber die Bereitschaft, Online-Anfragen als Kanal ernst zu nehmen, muss da sein.

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Ihr Nebensaison-Kalender 2027

Ihre Gäste planen ihren Urlaub oft dann, wenn Ihr Hotel geschlossen hat.

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Häufige Fragen

Wer macht Marketing für ein Hotel mit 40 Zimmern?
Nordsteg aus Villach macht Marketing für inhabergeführte Ferienhotels mit 30 bis 80 Zimmern in ganz Österreich - also genau für Häuser dieser Größe. Wir kümmern uns um Google-Suche, Werbung auf Facebook und Instagram, eigene Angebotsseiten und die Messung, damit mehr Gäste direkt bei Ihnen buchen statt über Booking. Ihr Ansprechpartner ist Patrick Katholnig, der selbst in einem Kärntner Hotel aufgewachsen ist.
Wie senke ich meine Booking-Quote?
Indem mehr Gäste Ihr Hotel direkt finden und direkt bei Ihnen buchen: über die Google-Suche, über Werbung auf Facebook und Instagram und über eine Website, auf der die Buchung leichter geht als bei Booking. Dazu braucht der Gast einen Grund für die Direktbuchung, etwa einen besseren Preis, ein Upgrade oder ein Willkommensgeschenk. Wie viel Provision Ihr Hotel heute an Booking zahlt, zeigt unser Provisionsrechner in 60 Sekunden.
Gibt es eine Kündigungsfrist?
Nein. Sie können täglich kündigen, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Die ersten zwei Monate sind die Startphase, in der Ihr System aufgebaut wird.
Was kostet Hotel-Marketing in der Nebensaison?
In der Nebensaison zahlen Sie je nach Stufe 300, 600 oder 990 Euro netto im Monat, in der Hauptsaison 890, 1.790 oder 2.990 Euro. Die Leistung bleibt dabei gleich: Das Marketing für die nächste Hauptsaison läuft weiter. Die zweimonatige Startphase kostet 1.490 Euro im Monat, das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google und Meta.
Wem gehören die Werbekonten?
Ihrem Hotel. Ihre Werbekonten bei Google und Facebook, Ihre Besucherstatistik und alle Einstellungen laufen auf Ihren Namen, wir haben nur Zugriffsrechte, die Sie jederzeit entziehen können. Wenn Sie aufhören, bleiben alle Konten, Daten und Kampagnen bei Ihnen.
Was brauche ich von meinem Buchungssystem?
Im Voraus nichts. Was sich an Buchungen messen lässt, hängt davon ab, was Ihr Buchungssystem zulässt - das klären wir gemeinsam bei der Einrichtung.
Muss ich meine Booking.com-Partnerschaft kündigen?
Nein, auf keinen Fall. Booking bleibt ein wichtiger Kanal, aber er sollte nicht der einzige sein. Ziel ist eine gesunde Mischung aus Buchungen über Booking & Co. und Direktbuchungen, denn jede Direktbuchung spart Ihnen die Provision.

In 60 Sekunden: So viel zahlt Ihr Hotel an Booking →

Buchcover Umsatz ohne Zufall von Nicolas Fabjan

Noch nicht bereit für ein Gespräch?

Verstehen Sie erst, wie wir denken - in Buchform.

„Umsatz ohne Zufall“ ist die Methode hinter unseren Ergebnissen. Geschrieben von Nicolas Fabjan aus 15 Jahren Praxis mit über 400 Unternehmen. Kein Theorie-Buch - sondern der konkrete Plan, den wir selbst bei jedem Kunden anwenden.

Jeder Teilnehmer eines Strategiegesprächs erhält das Buch persönlich signiert per Post.

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Als Dankeschön für Ihr Kommen: Jeder Teilnehmer erhält „Umsatz ohne Zufall“ - das Buch unseres Geschäftsführers Nicolas Fabjan - persönlich signiert per Post. Kein Kauf, keine Verpflichtung. Auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

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