Warum wir WordPress als CMS verwenden.

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Warum verwenden wir WordPress als CMS. Im Web Design gibt es verschiedene Wege wie man eine Website erstellen kann.

Die ursprünglichste Art war Webseiten in html zu programmieren. Obwohl richtiges programmieren war das ja gar nicht. Ein Vorgehen war html zu erstellen, dies ging schnell und das waren auch sehr schnelle Seiten, die sich sehr schnell laden ließen. Das Problem damit ist allerdings, dass, wenn man eine solche Seite hat und einen Text in dieser Seite ändern will, dann geht das meistens gar nicht selber, dazu braucht man dann einen Web Designer.


Deswegen hat man sogenannte CMS Systeme erfunden. Die drei Buchstaben CMS stehen für Content Management System. Damit wird das ganz einfach, auch für Laien, Inhalte ihrer Website selbst zu verändern. Am Markt gibt es einige CMS Systeme. Das größte und gängigste ist aktuell WordPress. Beinahe jede vierte neue Website wird aktuell im WordPress erstellt. Aber es gibt auch noch andere wie z.B. Drupal oder Typo3. Warum wir WordPress verwenden, hat einige Gründe.

Das eine ist, WordPress ist Open Source. Das heißt, WordPress wird uns zur Verfügung gestellt. Es hat den Vorteil, dass wir, sozusagen, selbst ganz genau sehen können, was WordPress damit macht.

 

1. Spezielle Funktionen könnten schon programmiert sein.

Es hat auch noch die große Möglichkeit, durch die Open Source Architektur, dass ganz viele Programmierer auf der Welt, die dafür Themes, also wie Webseiten aussehen, und Plug ins, das sind Erweiterungen für Webseiten, schreiben. Das heißt, wenn du eine spezielle Funktion in deiner Webseite haben willst, hast du bei WordPress den Vorteil, dass es sehr wahrscheinlich schon jemand programmiert hat.

2. Mit WordPress sparst du dir Geld.

Da du das gratis oder für einen kleinen Betrag einfach verwenden kannst, und nicht dein Programmierer eine komplett neue Funktion erfinden bzw. ganz neu programmieren muss. Extremfälle, die wir da aufzählen sind: Ein Kunde braucht eine Funktion, die kostet in WordPress 100.- Euro, oder programmiert vom Programmierer 4000.- Euro. Solche Unterschiede können da entsteht. Das Gute an WordPress ist auch, dass es erweiterungsfähig ist. Man kann immer neue Plug ins hinzuprogrammieren.

3. Ein Agenturwechsel geht mit WordPress viel einfacher.

Was auch gut bei WordPress ist: Du bist nicht wirklich an eine Agentur gebunden. Das ist besonders wichtig, weil z.B. deine Agentur macht heute eine neue Webseite. In drei Jahren verändert sich die Agentur und es sind nicht mehr die gleichen Menschen, die am Anfang mit ihr gesprochen haben. Sie sind dir möglicherweise nicht mehr so sympathisch, oder es gibt andere Schwierigkeiten, dann kannst du bei einem anderen CMS oftmals gar nicht so einfach die Agentur wechseln, weil sich sonst niemand damit auskennt.

Bei WordPress hast du den Vorteil, dass es Millionen von Web Designer gibt, die mit WordPress arbeiten. Also wenn du mit einer Agentur nicht zufrieden bist, kannst du sie sehr schnell kündigen. Du kannst schnell zu einer anderen Agentur gehen und die können weiterarbeiten, weil so viele mit WordPress arbeiten, und sich so viele Programmierer oder Web Designer gut damit auskennen.

4. Deine Webseite sollte immer am neusten Stand sein.

Ein kleiner Nachteil von WordPress ist, da es Open Source ist, eben weil es so viele verwenden, wissen natürlich auch alle Hacker der Welt, dass WordPress von vielen Webseiten eingesetzt wird. Deswegen wird WordPress auch laufend angegriffen.

Aber das Schöne an WordPress ist, es wird auch laufend upgedatet. Das heißt, wenn eine Sicherheitslücke entsteht, wird man erstens immer informiert, und zweitens bauen sie dann sehr schnell einen Fix für das entstandene Problem. Deswegen gibt es laufend Updates. Das heißt aber auch für dich als Webseiten Betreiber, du solltest jemanden haben, am besten eine professionelle Agentur, die laufend zusieht, dass eine WordPress Seite am neuesten Stand gehalten wird. Damit sie auch sicher bleibt. Weil egal wie gut wir deine Seite heute machen, morgen wird ein neuer Hacker auf irgendetwas draufkommen, an das heute noch keiner denkt.

Es gibt keine sicheren Webseiten, nicht einmal die vom FBI ist sicher, auch die sind schon mal gehackt worden. Was so schön an WordPress ist, wir können fast jede Art von Webseite damit erstellen. Das geht wirklich von einem ganz einfachen Blog bis zu Foren. Wenn du Fotos daraufstellen willst, ist alles möglich. Es gehen sogar einfache Online Shops. Wir wissen von Online Shops, in dem WordPress läuft, die siebenstelligen Umsätze machen. Natürlich, wenn du ein riesen Online Shop mit 30/40/50 tausend Produkten haben willst, gibt es bessere Lösungen, aber für alles darunter, kann tatsächlich WordPress die richtige Lösung für dich sein.

 

Wenn du Fragen dazu hast, melde dich einfach bei uns. Rufen uns an oder schicke uns eine E-Mail an office@nordsteg.at. Wir reden darüber und helfen dir gerne weiter. Viel Spaß mit deiner Webseite.

Nicolas Fabjan

Nicolas Fabjan ist Geschäftsführer von Nordsteg OnlineMarketing und hilft Ihnen gezielt neue Kunden zu finden. Langjährige Verkaufserfahrung und die Ausbildung zum Inbound Marketing Fachmann sind die perfekte Kombination um Ihre Umsätze zu steigern und die Verkaufsprozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren.

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2019-07-03T09:39:42+02:00 By |Categories: Webdesign|

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