Was bleibt von Ihrem ROAS wirklich übrig?
Zwei Zahlen aus Ihrem Ads-Konto genügen: In 60 Sekunden sehen Sie, was nach Marge, Retouren und Versand von Ihrem Werbe-Umsatz wirklich übrig bleibt.
Feinjustieren (optional) – wir rechnen sonst mit branchenüblichen Annahmen
Die Wahrheit hinter dem Report
Vier Blicke auf dieselben Zahlen. Der ROAS im Ads-Konto misst Umsatz – Ihr Kontostand misst, was übrig bleibt.
So rechnen wir
Werbe-Umsatz: Werbebudget × ROAS laut Konto. Das ist die Zahl, die Ihr Ads-Report feiert.
Bleibender Umsatz: Werbe-Umsatz × (1 − Retourenquote). Retournierte Bestellungen zählen im ROAS mit, im Kontostand nicht.
Rohertrag: bleibender Umsatz × Produktmarge (Deckungsbeitrag nach Wareneinsatz, vor Werbung).
Versand & Fulfillment: Kosten pro Bestellung × Anzahl bleibender Bestellungen (bleibender Umsatz ÷ Ø Warenkorb).
Monats-Ergebnis: Rohertrag − Versandkosten − Werbebudget. Das ist, was wirklich hängen bleibt.
Echter ROAS (POAS-Logik): (Rohertrag − Versandkosten) ÷ Werbebudget. Break-even-ROAS: 1 ÷ ((1 − Retouren) × (Marge − Versand ÷ Warenkorb)).
Voreinstellungen: Marge 40 %, Retouren 10 %, Warenkorb 80 €, Versand 6 € – branchenübliche Mittelwerte, im Feinjustieren-Bereich anpassbar. Fixkosten (Personal, Lager, Tools) sind bewusst NICHT enthalten – die echte Schwelle liegt also eher höher.
Die Zahlen sind Heuristik, kein Audit. Im 30-Minuten-Gespräch rechnen wir mit Ihren echten Zahlen.
Was machen Sie mit dieser Erkenntnis?
Drei Pfade, abgestuft nach Commitment. Wählen Sie den, der zu Ihrer aktuellen Situation passt.
Warum ROAS eine
gefährliche Kennzahl ist
Der Hintergrundbeitrag: POAS statt ROAS, Customer Lifetime Value und wie Sie Gewinn- statt Umsatz-Entscheidungen treffen.
Wahrheits-Rechnung
per Mail
Wir schicken Ihnen Ihre komplette Rechnung mit allen Annahmen – und die Hebel, die bei Ihren Zahlen zuerst wirken.
Zahlen-Check
im Gespräch
30 Minuten: Wir gehen Ihre echten Zahlen durch und zeigen, wo bei Ihrem Shop der schnellste Gewinn-Hebel sitzt.