• Tipps für Twitter-Listen

10 Möglichkeiten, wie Sie Twitter-Listen für sich nutzen können

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 51 Sekunden

Twitter brummt, auch im deutschsprachigen Raum. International werden mittlerweile mehr als 350.000 Tweets pro Minute abgesetzt. Da ist es oft schwer den Überblick zu behalten. Twitter-Listen sind ein einfaches Werkzeug, das Ihnen hilft in der Datenflut nicht unterzugehen.

Wir haben 10 Tipps für Sie zusammengestellt, damit Twitterlisten Ihnen beim Online-Marketing helfen:

 

1. Erstellen Sie Listen mit hochwertigen Inhalten von Branchengrößen für Ihren eigenen Gebrauch.

Wenn Sie Listen mit den Konten der wichtigsten Persönlichkeiten Ihrer Branche erstellen, haben Sie immer genug hochwertige und teilbare Inhalte für Retweets in Ihrem eigenen Twitter-Konto zur Verfügung. Listen lassen sich sogar in Tools wie Hootsuite einbinden. So können Sie Ihre Retweets perfekt timen.

2. Benutzen Sie die Listen von anderen Twitter-Usern um gute Inhalte zu finden.

Sie können diese Listen nicht nur besuchen, Sie können die Listen sogar abonnieren. Wenn Sie also nicht (wie in Tipp 1 erwähnt) selbst Listen anlegen möchten, können Sie einfach auf die Listen der erfolgreichsten User in Ihrer Branche zurückgreifen.

 

3. Legen Sie eine Liste mit potenziellen Kunden an.

Listen können auch „privat“ erstellt werden. So können Sie quasi eine geheime Liste mit Leads anlegen und somit deren Inhalte finden und mit diesen Informationen arbeiten. Teilen und favorisieren Sie gute Inhalte Ihrer potenziellen Kunden um so mit Ihnen in Kontakt zu treten. Darüber hinaus können Sie diese Leads in mehrere Listen aufteilen. zB „Cold Leads“, „Warm Leads“, „Abschlussreif“. So können Sie Ihren Salesfunnel in Listen abbilden und User von einer Liste zur nächsten mitnehmen, wenn sich diese dafür qualifiziert haben.

 

4. Erstellen Sie eine private Liste Ihrer Kunden.

So bleiben Sie leichter mit ihnen in Kontakt. Das erhöht die Chance auf neuerliche Geschäfte. Denn mit Usern, die unsere Inhalte teilen, machen wir lieber Geschäfte. Ihre Kunden sehen das bestimmt ähnlich.

5. Sie können eine private Liste Ihrer Mitbewerber erstellen.

So sehen Sie, womit sich diese beschäftigen und verlieren nicht den Anschluss an die Konkurrenz. Außerdem machen die das ja möglicherweise ähnlich. Es ist bestimmt kein Nachteil, immer ein Auge auf die Konkurrenz zu haben.

6. Benutzen Sie eine öffentliche Liste um anderen Twitter-Usern zu schmeicheln.

Wenn Sie solche Listen – und das noch dazu mit markanten Titeln – anlegen, erfahren dies die Mitglieder der Liste. Nennen Sie die Liste zB: „die Top Influencer im …“, wobei die … für Ihre Branche stehen. Sie werden sehen, das gefällt den Influencern und viele davon werden Ihnen im Gegenzug folgen – was wiederum eine gute Basis für zukünftige Geschäfte ist.

7. Erstellen Sie eine öffentliche Liste Ihrer Mitarbeiter.

Das schmeichelt Ihren Angestellten und wird diesen bestimmt gefallen. Außerdem werden Ihre Mitarbeiter dadurch ermuntert auf Twitter aktiv zu sein, was langfristig wieder Ihrem Unternehmen zu Gute kommt.

8. Wenn Sie eine Veranstaltung oder eine Konferenz planen, erstellen Sie eine Liste aller Sprecher und aller Teilnehmer.

Das erhöht nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl im Vorfeld der Veranstaltung, die Liste bietet auch eine gute Möglichkeit für die Mitglieder untereinander in Kontakt zu treten. Außerdem können Sie so Informationen über die Veranstaltung leichter an die richtigen Zielpersonen bringen. Als weiteren Nebeneffekt wird eine solche Liste natürlich auch wieder vermehrt Interesse auf Ihr Konto ziehen und so für neue Verfolger sorgen.

9. Erstellen Sie eine Liste für Blogpost-Ideen.

Fassen Sie User, die laufend zu Themen tweeten, die auch für Ihr Unternehmen interessant sind, in einer Liste zusammen. So haben Sie keine Schwierigkeiten neue Inspirationen für weitere Blogposts zu finden. Zusätzlich können Sie so bereits im Vorfeld ablesen, wie gut welche Inhalte beim Publikum ankommen und Schlüsse daraus ziehen um Content zu veröffentlichen, der Leser findet.

10. Erstellen Sie eine öffentliche Liste für Ihre Kunden.

Füllen Sie sie mit Usern, die laufend Inhalte posten, die gut zu den Problemstellungen und Herausforderungen Ihrer Kunden passen. Was könnte Ihre Kunden interessieren? Womit schlagen sich Ihre Kunden ständig herum? Möglicherweise finden Sie in dieser Liste auch die Idee für Ihr nächstes Produkt.

Benutzen Sie bereits Twitter-Listen? Lassen Sie uns in den Kommentaren wissen, wie es Ihnen dabei geht und wie Sie dabei vorgehen.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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2019-04-25T05:41:52+02:00 By |Categories: Social Media|Tags: , |

One Comment

  1. Alex 14/08/2016 at 18:11 - Reply

    So machen Twitterlisten wirklich Sinn! Schöner Beitrag!
    Manch ein Twitterwitzbold nimmt diese Listen auch zum „denunzieren“, anstatt er dem Twitterer einfach entfolgt, gründet dieser Troll eine Liste, und man findet sich ungefragt auf einer dubiosen Liste wieder.
    Aber alles halb so wild, nur durch entfolgen fliegt man nicht aus der Liste, man muß diesen Twitterer blockieren, und man wird automatisch aus der Liste entfernt. Alles wieder gut!

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