Kann ich mein Produkt überhaupt verkaufen?

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Wie kann ich mein Produkt verkaufen

Sie planen einen Online-Shop und Sie haben keine Vorstellung davon, wie groß dieser werden soll. Das ist ein Problem, das wir immer wieder sehen und gerade in den letzten Wochen, die uns gezeigt haben, dass immer mehr Kunden und immer mehr Unternehmen einen Shop gründen wollen.

  1. Welche Fragen sollten Sie sich stellen
  2. Welche Probleme treten auf
  3. Lösung
  4. Wie funktioniert das?
  5. Unser Angebot
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1      Welche Fragen sollten Sie sich stellen

Da ergibt sich gleich am Anfang das Problem:

Wie groß sollen Sie Ihren Shop demissionieren?
Reicht ein ganz simpler, einfacher Shop in einem System wie Shopify?
Brauchen Sie einen eigenen Shop der zum Beispiel wie WooCommerce auf WordPress basiert? Oder sollten Sie gleich eine Riesen-Waffe wie Shopware oder Magento nehmen?
Sollten Sie etwas simples machen, das Sie vielleicht 30 Euro im Monat kostet?
Ist eine mittlere Lösung, die Ihnen wahrscheinlich zwischen 3000,- und 6000,- Euro kostet, die bessere Wahl?
Sollten Sie gleich einen Riesenshop erstellen, der Sie zwischen 10 Tausend und 30 Tausend Euro kosten wird?

Das ist am Anfang eine ganze Reihe schwieriger Fragen.

2       Welche Probleme treten auf

Ein Problem, mit dem viele Kunden konfrontiert sind:

Können Sie es überhaupt schaffen, online Ihr Produkt zu verkaufen?

Viel sinnvoller wäre es, bevor Sie überhaupt einen Online-Shop anlegen, vorab einen simplen Test zu machen, um herauszufinden, ob sich Ihr Produkt online wirklich verkaufen lässt. Das ist besonders dann spannend, wenn es, ein Produkt einer Eigenentwicklung ist, wo es noch keinen Proof der Marke dafür gibt. Es ist für Sie wahrscheinlich viel wichtiger, dass Sie den Proof of Concept haben. Damit Sie wissen: Ihr Onlineshop funktioniert und es gibt wirklich Menschen, die Ihr Produkt kaufen würden. Das ist besser als ein Risiko einzugehen, indem Sie einen großen Shop bauen und darauf hoffen, dass er funktioniert. Äußerst ärgerlich wäre es, wenn Sie erst dann bemerken, dass Sie viele tausende Euro in den Sand gesetzt haben für eine Idee, die nicht umsetzbar ist.

3       Was wäre die Lösung:

Es gibt für solche Fälle einen simplen Weg.

Setzen Sie sich mit einem Webdesigner zusammen und bauen Sie etwas das aussieht wie ein Online-Shop, aber in Wahrheit gar keinen richtigen Checkout hat. Dort stellen Sie Ihr Produkt zum Verkauf zur Verfügung und beschreiben Ihr Produkt kurz vor. Danach bringen Sie mit Google Ads Traffic dorthin und Sie stellen Google Ads so ein, dass maximal 500 Leute dorthin kommen. Das heißt Sie nehmen ein wenig Geld in die Hand, schicken Traffic auf Ihre Webseite und auf dieser Webseite sieht es so aus, als wäre dort ein Produkt, auch wenn es vielleicht noch gar nicht fertig ist. Dann kann der Kunde auf den Bestell-Button klicken und wenn der Kunde auf den Bestell-Button klickt, führt das zu einer Seite. Diese Seite hat ein Formular für den Checkout und am Ende vom Checkout, wenn der Kunde auf Absenden klickt dann wird die Bestellung gar nicht wirklich abgeschickt, sondern was dann passiert ist, dass der Kunde auf eine Seite kommt, die sagt: Sorry wir haben ein Problem mit der Zahlungsabwicklung der Datenadministrator ist bereits informiert. Das ist eine gute Methode, um herauszufinden, ob Sie es schaffen von Google Ads durch den Shop bis zum Checkout Menschen zum Kauf Ihres Produkts zu bewegen.

4         Wie funktioniert das?

Das können wir für ein paar Hundert Euro ganz schnell testen und am Ende wissen Sie, ob es Sinn macht, diesen Shop überhaupt zu bauen. Das machen Sie so lange bis Sie ca. zehn bis fünfzehn Bestellungen haben. Dann haben Sie zwar das Problem, dass diese 15 Leute nie mehr bei Ihnen kaufen werden, weil sie vom Checkout enttäuscht sind aber Sie haben die Sicherheit, dass es tatsächlich funktioniert und es Sinn macht, Geld in die Hand zu nehmen, um einen richtigen Shop daraus zu bauen. Denn sonst haben Sie immer das Problem, dass Sie vielleicht einen Shop haben, der nicht funktioniert und das sehen wir sehr oft.

Das Problem daran ist, wir wissen gar nicht, ist der Shop das Problem? Ist das Produkt das Problem? Oder ist die Art wie der Verkehr hingebracht wird das Problem? Viel besser ist, wenn Sie das einfach kurz testen, ein paar hundert Euro in die Hand nehmen und Sie haben die Sicherheit, dass es funktioniert.

5         Unser Angebot

Wenn Sie sich trotzdem noch immer unsicher sind, dann schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an office@nordsteg.at. Wir melden uns bei Ihnen und wir erklären Ihnen diesen Vorgang noch einmal im Detail, damit Sie sich ganz sicher sein können, dass Ihr Produkt Sinn macht oder ob es keinen Sinn macht. Wir helfen Ihnen auf jeden Fall dabei erfolgreich online Produkte zu verkaufen.
Viel Erfolg!

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Über Nicolas Fabjan
Nicolas Fabjan ist Geschäftsführer von Nordsteg OnlineMarketing und hilft Ihnen gezielt neue Kunden zu finden. Langjährige Verkaufserfahrung und die Ausbildung zum Inbound Marketing Fachmann sind die perfekte Kombination um Ihre Umsätze zu steigern und die Verkaufsprozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren. Nicolas Fabjan auf LinkedIn