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Der größte Denkfehler im Performance Marketing von KMU

  • Autorenbild: Nicolas Fabjan
    Nicolas Fabjan
  • 12. Jan.
  • 10 Min. Lesezeit

Mehr Budget löst keine Marketingprobleme. Es verschärft sie. Besonders im Performance-Marketing von KMU zeigt sich: Wer ohne Plan in Google Ads & Co. investiert, verbrennt Geld – und verliert dabei die Kontrolle über die Ergebnisse.

Für österreichische Unternehmen mit kleinen Zielgruppen und begrenzten Budgets ist das fatal. Jedes Klickbudget, das nicht zielgerichtet eingesetzt wird, ist eine verlorene Chance auf Umsatz. Die Konsequenz: viele Klicks, kaum Conversions, steigende Kosten.

Drei typische Fehler, die Sie vermeiden müssen:

  • Kampagnen starten ohne klare Zieldefinition.

  • Algorithmen blind vertrauen, ohne Datenbasis.

  • Lokale Besonderheiten im Targeting ignorieren.

Die Lösung? Kein Marketing ohne Plan. Im Folgenden zeige ich, warum eine klare Roadmap nicht optional, sondern entscheidend ist.


Das Problem: Kampagnen ohne Plan starten


Häufige Fehler beim Kampagnen-Setup

Viele österreichische KMUs steigen in Google Ads ein, angelockt von der vermeintlich einfachen Bedienung. Doch die Realität sieht anders aus: 64 % der KMUs arbeiten ohne dokumentierten Marketingplan, und bis zu 60 % der Digitalbudgets werden durch ineffiziente Kampagnen verpulvert.

Die Fehler beginnen oft schon bei der technischen Einrichtung. Ein Beispiel: Das Display-Netzwerk wird in Suchkampagnen aktiviert, wodurch gezielte Suchanfragen mit zufälligen Klicks von passiven Nutzern vermischt werden. Auch die Geo-Targeting-Einstellung „Präsenz oder Interesse“ sorgt für unnötige Kosten – wie etwa, wenn ein Installateur aus Graz für Klicks aus Wien zahlt, die keine qualifizierten Anfragen generieren. Hinzu kommt, dass oft kein optimiertes Conversion-Tracking eingerichtet ist, wodurch der Algorithmus nicht effektiv arbeiten kann.

Ein weiteres Problem ist der Einsatz von Smart Bidding, wie Ziel-ROAS, ohne ausreichend Daten. Google benötigt mindestens 20–30 Conversions pro Monat, um die Algorithmen zu optimieren – ohne diese Basis bleibt die Kampagne in der Lernphase stecken. Lucy Hogarth, Co-Founderin von The Marketing Centre, bringt es treffend auf den Punkt:

„You can't manage what you can't measure, and more importantly you can't measure if you don't have a roadmap that sets out your budget, coordinates your team and sets KPIs."

Warum das österreichische KMUs härter trifft

Für österreichische Unternehmen sind diese Fehler besonders kostspielig. In Branchen wie Recht oder Handwerk liegen die Klickkosten bei über 20–40 US-Dollar, was etwa € 19–38 pro Klick entspricht. Mit einem monatlichen Budget von € 500 können 13 bis 26 Klicks das gesamte Budget verschlingen. Bei einer durchschnittlichen Conversion-Rate von 5 % (Branchendurchschnitt) bleibt kaum eine messbare Conversion übrig – und ineffiziente Kampagnen werden schnell zur Belastung.

Die geografischen Gegebenheiten verschärfen die Lage zusätzlich. Österreich ist ein kleiner, lokal begrenzter Markt, und jeder Klick außerhalb der Zielregion bedeutet verschwendetes Geld. Dazu kommen wirtschaftliche Herausforderungen wie eine Inflation von über 8 % und hohe Arbeitskosten. Ein Handwerksbetrieb in Wien kann sich keine langwierigen Testphasen leisten, wenn das Budget bereits nach wenigen Wochen aufgebraucht ist. Diese Rahmenbedingungen verdeutlichen, warum ein durchdachter Masterplan unverzichtbar ist.


Wie Nordsteg es anders macht

Nordsteg setzt auf einen klar strukturierten Ansatz: Zuerst der Masterplan, dann die Umsetzung. Wir starten niemals mit einer Kampagne, bevor nicht ein detaillierter Marketing Masterplan oder eine Marketing Roadmap vorliegt. Dieser strategische Fokus hebt uns von Agenturen ab, die direkt mit der Einrichtung beginnen und unterwegs optimieren.

Wir analysieren zuerst die Zielgruppe, definieren, welche Conversions wirklich zählen, und ermitteln ein realistisches Budget, um eine belastbare Datenbasis zu schaffen. Erst danach erfolgt die technische Umsetzung – mit manuell geprüften Einstellungen, deaktivierten Auto-Apply-Funktionen und einer Kampagnenstruktur, die auf vorhersehbare Ergebnisse ausgerichtet ist. So stellen wir sicher, dass das Budget effizient genutzt wird und die Kampagnen messbare Geschäftsergebnisse liefern.


Wie sich das auf Google Ads-Ergebnisse auswirkt

Google Ads Kampagnen: Mit vs. ohne Marketing Masterplan im Vergleich

Häufige Probleme in Google Ads-Konten

Wenn österreichische KMUs ohne eine klare Strategie in Google Ads investieren, sind die negativen Effekte oft unvermeidlich. Broad Match-Keywords führen regelmäßig zu irrelevanten Suchanfragen – etwa wenn ein Geschäft für Lederschuhe für Begriffe wie „Schuhreparatur“ zahlt, obwohl diese Dienstleistung gar nicht angeboten wird. Das aktivierte Display-Netzwerk verschwendet zusätzlich wertvolles Suchbudget, indem es Klicks von Nutzern generiert, die kaum Interesse an einem Kauf haben.

Ein weiteres Problem liegt im fehlenden oder fehlerhaften Conversion-Tracking. Statt echter Conversions wie Leads oder Verkäufe werden oft nur Seitenaufrufe gemessen, was zu falschen Optimierungen führt . Der verfrühte Einsatz von Smart Bidding verschärft die Situation, da der Algorithmus auf unzureichenden Daten basiert und so die Kampagnenleistung schwächt .

Thimo Hofner, Google Ads Manager bei Clicks in Mind, bringt es treffend auf den Punkt:

„Wenn es mit einem kleinen (aber ausreichenden) Budget nicht funktioniert, wird es auch mit einem großen nicht funktionieren."

Diese Fehler heben den Unterschied zwischen unüberlegten und strategisch geplanten Kampagnen hervor – wie der folgende Vergleich zeigt.


Kampagnen ohne vs. mit Masterplan

Ein direkter Vergleich macht deutlich, wie sehr ein durchdachter Masterplan die Ergebnisse optimieren kann:

Merkmal

Ohne Masterplan

Mit Marketing Masterplan

Keyword-Strategie

Broad Match als Standard; viele irrelevante Begriffe in einer Anzeigengruppe

Thematisch enge Gruppen mit Exact/Phrase Match; umfangreiche Negativlisten

Geo-Targeting

„Präsenz oder Interesse“ – Budget fließt ins Ausland

„Nur Präsenz“ – Fokus auf klar definierte österreichische Regionen

Conversion-Tracking

Fehlende oder fehlerhafte Messung; Fokus auf „Vanity Metrics“

Präzise Erfassung von Leads, Verkäufen und Umsatz; datenbasierte Attribution

Bidding

Unangepasste Smart-Bidding-Strategie ohne ausreichende Daten

Beginn mit manueller Steuerung, später Automatisierung bei ausreichender Datenbasis

Anzeigentext

Generisch und automatisiert

A/B-getestet und spezifisch auf die Suchintention abgestimmt

Ergebnis

Hohe Klickkosten, geringe Relevanz, ineffizientes Budget

Vorhersehbarer ROI, höhere Quality Scores, skalierbares Wachstum

Nordsteg entwickelt Ihre Kampagnen auf Basis eines solchen Masterplans, um sicherzustellen, dass jeder Euro effizient eingesetzt wird.

Die Konsequenzen sind klar: Ein monatliches Budget von € 500 kann entweder in irrelevanten Klicks verpuffen oder in konkrete Geschäftsergebnisse umgewandelt werden – der Unterschied liegt im strategischen Ansatz.

Nordsteg setzt genau hier an – mit einem durchdachten Masterplan, der jedes Budget gezielt in Ergebnisse übersetzt, anstatt auf kurzfristige Experimente zu setzen.


Die Lösung: Eine Marketing Roadmap entwickeln

Nach den häufigen Fehlern und ineffizienten Kampagnenansätzen liegt der Schlüssel in einer durchdachten und klar strukturierten Roadmap.


Was in eine Marketing Roadmap gehört

Eine Marketing Roadmap ist kein Sammelsurium an Ideen, sondern ein präzises Steuerungsinstrument. Sie legt fest, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge umgesetzt werden, um ein konkretes Ziel zu erreichen. Für österreichische KMUs bedeutet das: Bevor auch nur ein Euro in Google Ads fließt, müssen drei Fragen geklärt sein: Welches Ziel verfolgen wir? Wen wollen wir erreichen? Und wie messen wir den Erfolg?

Der Ausgangspunkt ist eine klare Zieldefinition nach den SMART-Kriterien – spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Statt allgemeiner Ziele wie „mehr Umsatz“ braucht es präzise Vorgaben, etwa: „20 qualifizierte Leads pro Monat bis Ende Q2 2026 bei einem maximalen Cost-per-Lead von € 45." Der nächste Schritt ist die detaillierte Zielgruppenanalyse, die weit über demografische Daten hinausgeht. Hier werden konkrete „Audience Signals“ wie Verhaltensweisen, Interessen und Kaufabsichten identifiziert – essenziell, um KI-gesteuerte Kampagnen wie Performance Max mit den richtigen Informationen zu versorgen.

Diese Vorarbeiten bilden die Basis für einen strukturierten Fahrplan, der in weiteren Schritten konkretisiert wird.

Ein oft übersehener Aspekt ist die präzise Segmentierung, die über die bloße Auswahl von Kanälen hinausgeht. Statt einfach „Google Ads“ zu planen, wird in spezifische Taktiken unterteilt: etwa Brand Search, generische Suche, Retargeting oder Shopping. So wird nicht nur die Budgetverteilung klarer, sondern auch, welche Maßnahmen tatsächlich Ergebnisse liefern. Gleichzeitig setzt man klare Grenzen: Es wird vorab festgelegt, welche Regionen in Österreich priorisiert werden und welche Produkte welchen Budgetanteil erhalten. Das minimiert Streuverluste und verhindert Fehlinvestitionen.

Ein solides Tracking-Setup ist unverzichtbar. Ohne zuverlässige Conversion-Messung – idealerweise mit GA4, Google Tag Manager und First-Party-Daten – bleibt jede Optimierung reine Spekulation. Karen Stocks von Google bringt es treffend auf den Punkt:

„Improving consumer privacy will require adopting new approaches to marketing measurement and needs to be top of mind for marketers."

Für KMUs bedeutet das: Datenschutzkonformes Tracking ist keine lästige Pflicht, sondern die Grundlage für eine nachhaltige und skalierbare Strategie.

Sobald alle strategischen Bausteine definiert sind, folgt bei Nordsteg der nächste Schritt: die zielgerichtete Umsetzung der Roadmap.


Wie Nordsteg Ihre Roadmap entwickelt

Nordsteg beginnt jedes Projekt mit einem strukturierten Workshop, der gemeinsam mit den Unternehmer:innen die strategischen Grundlagen legt. Innerhalb von zwei Tagen werden Zielgruppe, Positionierung und Budgetverteilung erarbeitet – als Entscheidungsbasis für die kommenden 12 Monate. Das Ergebnis ist eine visualisierte Roadmap in Notion, die klar aufzeigt, welche Maßnahmen wann umgesetzt werden und welche KPIs (z. B. Click-Through-Rate, Cost-per-Action, Return on Ad Spend) zur Erfolgsmessung dienen.

Dieser Ansatz greift die in den vorherigen Abschnitten beschriebenen Schwachstellen direkt auf: Von Anfang an wird auf transparente und messbare Maßnahmen gesetzt.

Der Unterschied bei Nordsteg: Hier geht es nicht um kurzfristige Experimente, sondern um nachhaltige Ergebnisse durch Strategie und Coaching. Die Roadmap bleibt kein starres Dokument, sondern wird kontinuierlich weiterentwickelt – durch A/B-Tests, Anpassungen basierend auf echten Conversion-Daten und regelmäßige Reviews. Nacia Walsh von Google beschreibt es so:

„A measurement plan is basically your strategy for tracking the impact of your marketing efforts so you can learn what's working, what needs improving, and what's perhaps an unnecessary cost."

Gerade für österreichische KMUs mit begrenzten Budgets ist dieser Ansatz entscheidend: Statt unkoordiniert in Kampagnen zu investieren, wird jeder Euro gezielt dort eingesetzt, wo er messbar zum Geschäftsziel beiträgt. Die Roadmap zeigt klar auf, wann erste Ergebnisse zu erwarten sind und wann der Zeitpunkt gekommen ist, zu skalieren.


Google Ads Setup für österreichische KMU

Basierend auf der ausgearbeiteten Marketing Roadmap wird das Google Ads Setup so gestaltet, dass jede Maßnahme präzise auf die österreichische Marktstruktur abgestimmt ist. Hier zeigt sich, ob die strategische Vorarbeit greift – oder ob das Budget in unkoordinierten Kampagnen verpufft.


Strukturierte Kampagnen: Der Weg zur Effizienz

Die erste zentrale Entscheidung betrifft die Kampagnenstruktur. Für KMU mit begrenztem Budget sind manuelle Suchkampagnen fast immer sinnvoller als Smart Campaigns oder Performance Max. Warum? KI-basierte Kampagnen benötigen eine solide Datenbasis, um effektiv arbeiten zu können. Ohne diese optimiert der Algorithmus ins Leere. Die manuelle Steuerung hingegen bietet von Beginn an präzise Kontrolle und klare Ergebnisse.

Die Kontostruktur folgt dabei einem bewährten Prinzip: Thematisch enge Anzeigengruppen mit jeweils 5–10 Keywords. Statt einem breiten Thema wie „Schuhe“ werden spezifische Gruppen wie „Lederschuhe Herren Wien“ oder „Wanderschuhe wasserdicht“ erstellt. Diese Struktur ermöglicht zielgerichtete Anzeigentexte und passende Landing Pages, die exakt auf die Suchabsicht abgestimmt sind.

Beim Keyword-Match-Type empfiehlt sich für österreichische KMU der Start mit „Exact Match“. Dies minimiert Streuverluste und sorgt dafür, dass das oft begrenzte Budget gezielt eingesetzt wird.

Ein oft unterschätzter Faktor sind Anzeigenerweiterungen. Mindestens vier Sitelinks, Callouts und strukturierte Snippets sollten genutzt werden, um die Anzeigenfläche kostenlos zu vergrößern und die Click-Through-Rate zu steigern. Ebenso wichtig: Ein funktionierendes Tracking von Anfang an – mit GA4, Google Tag Manager und Conversion-Tracking für Anrufe, Formulare oder Käufe.

Nach der internen Optimierung folgt der nächste Schritt: Die Kampagne wird exakt auf die Gegebenheiten des österreichischen Marktes abgestimmt.


Lokale Anpassung für den österreichischen Markt

Die präzise Ansprache des österreichischen Marktes ist entscheidend. Der Unterschied zwischen einer generischen und einer erfolgreichen Kampagne liegt in der lokalen Feinabstimmung.

Geo-präzises Targeting ist hierbei unerlässlich. Die Standard-Einstellung „Präsenz oder Interesse“ sollte auf „Nur Präsenz“ geändert werden, um sicherzustellen, dass das Budget ausschließlich in relevanten Regionen eingesetzt wird. Für lokale Anbieter wie Handwerker, Geschäfte oder Dienstleister ist Radius-Targeting oft effektiver. So kann etwa eine Wiener Bäckerei, die gezielt Pendler im Umkreis von 2,5 km zwischen 7 und 9 Uhr anspricht, ihre Conversion-Rate deutlich steigern.

Auch die Keyword-Strategie muss die lokale Suchintention berücksichtigen. Statt allgemeiner Begriffe wie „Bäckerei“ liefern spezifische Kombinationen wie „frische Croissants Wien“ oder „Bäckerei in meiner Nähe“ bessere Ergebnisse. Negative Keywords sollten von Anfang an gepflegt werden, um Streuverluste zu vermeiden. Unternehmen, die bereits organisch für ihren Markennamen ranken, sollten zudem separate Brand-Kampagnen schalten.

"The secret isn't spending more. It's knowing exactly where to spend."

Ana von G. Ads Agentur bringt es auf den Punkt: Lokale Präzision schlägt breite Reichweite – immer. Dieser strategische Ansatz stellt sicher, dass österreichische KMU ihr Budget genau dort einsetzen, wo es messbare Ergebnisse liefert.


Nordsteg als Ihr Wachstumspartner


Der Nordsteg-Ansatz für planbare Ergebnisse

Bei Nordsteg beginnt jedes Projekt mit einem klaren Plan: einem Marketing Masterplan oder einer Roadmap. Erst wenn diese Grundlagen stehen, wird Werbebudget eingesetzt. Diese strategische Vorbereitung legt fest, welche Zielgruppen über welche Kanäle zu welchem Zeitpunkt angesprochen werden – und vor allem, warum.

Während viele Agenturen auf kurzfristige Tests setzen, verfolgt Nordsteg einen ganzheitlichen Ansatz: Strategie + Coaching + Umsetzung. Der Masterplan (ab € 1.490) und die Roadmap (ab € 6.990) bieten KMU in einem zweitägigen Workshop präzise Zielgruppenanalysen, eine klare Positionierung und konkrete Budgetvorgaben. Alles wird in Notion dokumentiert, damit jeder Schritt transparent und nachvollziehbar bleibt.

Das Ergebnis? Keine Experimente, sondern Klarheit. Maßnahmen wie Google Ads, SEO oder Performance Funnels werden erst dann umgesetzt, wenn sie sinnvoll ins Gesamtbild passen und ihre Zielkennzahlen definiert sind. So wird Marketing zu einem steuerbaren Wachstumsinstrument, das nicht nur Umsatz, sondern auch langfristige Stabilität ermöglicht.


Warum Nordsteg für österreichische KMU funktioniert

Gerade für österreichische KMU ist dieser strategische Ansatz entscheidend. Der lokale Markt erfordert präzises Vorgehen: kleinere Budgets, regionale Zielgruppen und spezifische Suchintentionen. Nordsteg versteht diese Anforderungen und bietet eine laufende Google Ads Betreuung ab € 350/Monat. Der Fokus liegt dabei nicht auf Reichweite um jeden Preis, sondern auf Profitabilität – gemessen an POAS (Profit on Ad Spend) statt dem üblichen ROAS.

Hier trifft schnelle Umsetzung auf langfristige Strategie. Kampagnen werden effizient gestartet und kontinuierlich optimiert. Regelmäßige Reportings schaffen ein System, das weit mehr als nur Traffic generiert: Es sorgt für nachhaltigen Kundenzuwachs und Umsatzsteigerungen – ohne dass Unternehmer selbst zu Marketing-Experten werden müssen.


FAQs


Warum sollten KMU unbedingt mit einem Marketing-Masterplan arbeiten?

Ein durchdachter Marketing-Masterplan ist für KMU unverzichtbar. Er bildet die Grundlage für zielgerichtete und messbare Maßnahmen. Ohne klare Strategie riskieren Unternehmen, ihr Budget ineffizient einzusetzen, Streuverluste zu erzeugen oder in Kanäle zu investieren, die keinen echten Nutzen bringen. Das Ergebnis: hohe Kosten, geringer Ertrag.

Ein solider Masterplan definiert messbare Ziele und KPIs wie Conversion-Rate, ROAS oder CPA. So wird jede Investition transparent und optimierbar. Genau hier setzt Nordsteg an: Bevor operative Maßnahmen umgesetzt werden, entwickeln wir stets eine maßgeschneiderte Strategie oder Roadmap. Dieser strukturierte Ansatz schafft planbare Ergebnisse, fördert nachhaltiges Wachstum und stellt sicher, dass Ihr Marketingbudget effizient eingesetzt wird.


Wie stelle ich sicher, dass mein Google Ads-Budget optimal genutzt wird?

Um Ihr Google Ads-Budget sinnvoll einzusetzen, beginnen Sie mit einem klaren Marketing-Masterplan. Dieser sollte Ihre Ziele, Zielgruppen und messbaren KPIs präzise definieren. Starten Sie mit einem realistischen Budget, beispielsweise 20,00 € bis 50,00 € pro Tag, und passen Sie es schrittweise entsprechend der Performance Ihrer Kampagnen an. So vermeiden Sie sowohl Über- als auch Unterinvestitionen und schaffen eine verlässliche Grundlage für planbare Erfolge.

Konzentrieren Sie sich auf Long-Tail-Keywords, um gezielt relevante Nutzer zu erreichen, und setzen Sie Negative-Keywords ein, um Streuverluste zu reduzieren. Testen Sie regelmäßig verschiedene Anzeigentexte und analysieren Sie zentrale Kennzahlen wie CPC, Conversion-Rate und ROI. Flexibilität ist hierbei entscheidend: An Tagen mit höherem Traffic kann es sinnvoll sein, das Budget zu erhöhen, während an ruhigeren Tagen geringere Ausgaben ratsam sind.

Für eine effektive Steuerung sind regelmäßige Analysen und ein strukturiertes Reporting unerlässlich. So behalten Sie den Überblick und können das Budget gezielt anpassen. Mit einer klaren Strategie und der Unterstützung von Nordsteg setzen Sie auf langfristiges Wachstum – ohne kurzfristige Experimente, sondern mit einem durchdachten Ansatz und messbaren Ergebnissen.


Wie erstellt man eine effektive Marketing-Roadmap für nachhaltigen Erfolg?

Eine effektive Marketing-Roadmap entsteht durch klare, strukturierte Schritte – von der Zielsetzung bis zur Optimierung. Der erste Schritt: konkrete Unternehmensziele und messbare KPIs definieren. Nur so lässt sich der Erfolg von Maßnahmen präzise bewerten, etwa anhand von Kennzahlen wie Klicks, Conversions oder ROAS. Danach folgt eine gründliche Analyse der Zielgruppe und der bestehenden Kanäle, um Streuverluste zu vermeiden und die entscheidenden Touchpoints klar zu identifizieren.

Mit diesen Erkenntnissen werden anschließend priorisierte Kampagnenkanäle festgelegt – sei es Google Ads, Social Ads oder SEO. Gleichzeitig wird ein realistischer Budget- und Ressourcenplan erstellt, der den erwarteten ROI berücksichtigt. Essenziell ist dabei eine saubere Implementierung mit Tracking und regelmäßigen Reportings, um Fortschritte im Blick zu behalten und bei Bedarf gezielt Anpassungen vorzunehmen. Abschließend gilt es, den Erfolg der Maßnahmen kontinuierlich zu analysieren: Erfolgreiches wird skaliert, weniger Effektives optimiert.

Bei Nordsteg hat Strategie oberste Priorität. Bevor wir Maßnahmen umsetzen, entwickeln wir einen Marketing-Masterplan, der klare Strukturen vorgibt. So setzen wir Werbebudgets – etwa Tagesbudgets von 20 € bis 50 € – gezielt ein und schaffen planbare, messbare Ergebnisse. Gerade für KMU in Österreich legen wir damit die Basis für langfristiges und nachhaltiges Wachstum.

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