Wachstum entsteht nicht durch Kampagnen, sondern durch Entscheidungen
- Nicolas Fabjan

- 12. Jan.
- 10 Min. Lesezeit
Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch mehr Wachstum. Wer glaubt, dass größere Budgets und mehr Anzeigen der Schlüssel zum Erfolg sind, ignoriert die eigentliche Ursache schlechter Ergebnisse: fehlende Entscheidungen. Wachstum entsteht, wenn Sie vorab klären, wen Sie erreichen wollen, welche Botschaften wirken und wie Erfolg messbar wird. Alles andere ist blindes Experimentieren – mit hohen Kosten und ungewissem Ausgang.
Drei Denkfehler, die Sie vermeiden sollten:
Kampagnen ersetzen keine Strategie. Ohne klare Ziele wird jeder Euro verschwendet.
Breites Targeting kostet mehr, liefert aber weniger. Präzision ist entscheidend.
Marketing ohne Erfolgsmessung ist wie Autofahren ohne Ziel – Sie kommen nirgends an.
Die Lösung liegt nicht in mehr, sondern in besseren Entscheidungen. Der folgende Text zeigt, warum und wie.
Warum Kampagnen allein kein nachhaltiges Wachstum schaffen
Die Schwächen kampagnenorientierten Marketings
Kampagnen ohne eine übergeordnete Strategie bringen drei zentrale Probleme mit sich: unvorhersehbare Ergebnisse, fehlende Erfolgsmessung und isolierte Datensilos. Eine Analyse zeigt, dass rund 78 % der Unternehmen die Customer Journey nicht in ihre Marketing-Entscheidungen einbeziehen. Das führt zu ineffizientem Mitteleinsatz und verpassten Gelegenheiten.
Das Kernproblem liegt in der mangelnden Verknüpfung der verschiedenen Berührungspunkte mit potenziellen Kunden. Werden Google Ads, Social Media und E-Mail-Marketing unabhängig voneinander betrachtet, entsteht kein konsistentes Bild der Kundenreise. Lediglich 9 % der Unternehmen nutzen Daten und Technologien so, dass sie über alle Phasen des Kaufprozesses hinweg einheitliche und relevante Kundenerlebnisse schaffen.
Ein weiteres Problem ist die fehlende kanalübergreifende Abstimmung: 83 % der Unternehmen gewährleisten keine konsistente Kommunikation über verschiedene Kanäle hinweg. Ein Beispiel: Ein Kunde klickt auf eine Google Ads-Anzeige, besucht die Website, erhält jedoch keine passende Follow-up-E-Mail – schlicht, weil die Systeme nicht miteinander verknüpft sind. Diese Fragmentierung kostet nicht nur Geld, sondern auch das Vertrauen der Kunden.
Diese Herausforderungen sind in Österreich besonders ausgeprägt, da hier spezifische lokale Faktoren eine Rolle spielen.
Besondere Anforderungen des österreichischen Marktes
Der österreichische Markt verlangt Präzision. Breites Targeting führt hier schnell zu ineffizientem Budgeteinsatz. Erfolgreiche Strategien setzen daher auf höchste Genauigkeit.
Österreichische Konsumenten reagieren stark auf zeitliche und psychologische Anreize. Eine Studie zeigte beispielsweise, dass die Botschaft „Noch warm um 7 Uhr“ 340 % effektiver war als allgemeine Aussagen wie „beste Qualität“. Solche Erkenntnisse entstehen nicht zufällig, sondern durch strategische Planung: Wann ist die Zielgruppe aktiv? Welches Bedürfnis muss zu welchem Zeitpunkt angesprochen werden?
Hinzu kommt die wirtschaftliche Lage: Österreich befindet sich, wie der gesamte DACH-Raum, in einer Rezession. Dies zwingt Unternehmen dazu, von kurzfristigen Volumenmodellen auf langfristig wertorientierte Strategien umzusteigen. Wer weiterhin nur auf kampagnenorientiertes Marketing setzt, riskiert, echte Kundenbeziehungen und nachhaltiges Wachstum zu verpassen.
Das zeigt, warum eine durchdachte Strategie, wie sie Nordsteg verfolgt, unverzichtbar ist.
Nordstegs Ansatz: Strategie als Fundament
Um diese Schwächen zu vermeiden, beginnt Nordsteg jedes Projekt mit einem klaren Marketing-Masterplan oder einer Marketing-Roadmap. Im Gegensatz zu vielen Dienstleistern, die direkt mit Kampagnen starten, legt Nordsteg den Fokus auf Strategie. Ohne eine solide Grundlage bleiben Maßnahmen reaktiv und unstrukturiert. Ein Masterplan definiert zunächst die Ziele, analysiert die Zielgruppe und bestimmt, welche Kanäle und Botschaften wirklich zum Erfolg beitragen.
Dieser Ansatz folgt einer klaren Entscheidungslogik: Wen wollen wir erreichen? Welche Botschaften bewegen diese Zielgruppe? Wie messen wir den Erfolg? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, beginnt die Umsetzung – sei es durch Google Ads, SEO oder Performance-Funnels.
"Growth without strategy is just luck. And luck doesn't scale."Andrew Wall, President, Sandler Milton
Das Ergebnis: Unternehmen, die diesen Weg gehen, berichten von bis zu 30 % geringeren Kosten und einer Umsatzsteigerung von bis zu 20 %. Marketing wird so nicht als Kostenfaktor, sondern als strategische Investition betrachtet.
Das Fundament für erfolgreiche Google Ads aufbauen
Bevor eine Kampagne gestartet wird, gilt es, drei zentrale Entscheidungen zu treffen: Ziel, Zielgruppe und Budget. Diese Schritte mögen selbstverständlich klingen, werden jedoch oft übergangen – mit kostspieligen Konsequenzen. Wer direkt in die Umsetzung einsteigt, riskiert, Geld in Kampagnen zu investieren, die zwar laufen, aber keine greifbaren Ergebnisse liefern. Im Folgenden zeigen wir, wie diese drei Grundpfeiler strategisch festgelegt werden.
Ziele definieren und messbare Kennzahlen festlegen
Der erste Schritt lautet: Was genau sollen Google Ads bewirken? Ob E-Commerce, B2B-Leads oder Markenbekanntheit – jedes Ziel erfordert eine eigene Herangehensweise. Ein Handwerksbetrieb in Wien, der neue Aufträge generieren möchte, braucht andere Kennzahlen als ein Online-Shop, der Produkte verkauft. Ohne eine klare Zielsetzung bleibt Marketing ein Glücksspiel ohne Erfolgskontrolle.
Dabei sind messbare KPIs unverzichtbar. Conversion Rate, Cost per Action (CPA) und Return on Ad Spend (ROAS) sind keine abstrakten Zahlen, sondern dienen als Grundlage für Entscheidungen. Diese Klarheit entsteht nicht zufällig, sondern durch präzise Zieldefinitionen: etwa mehr Laufkundschaft am Vormittag oder qualifizierte B2B-Anfragen innerhalb eines festgelegten Zeitraums.
Zielgruppe und geografische Ausrichtung präzisieren
Nach der Zieldefinition rückt die Zielgruppe in den Fokus. Die nächste Frage lautet: Wen möchten wir erreichen – und wo? Für lokale Unternehmen in Österreich ist eine präzise Zielgruppenansprache entscheidend. Breites Targeting führt oft zu Streuverlusten, während eine enge geografische Ausrichtung und gezielte Ansprache zu relevanten Tageszeiten den Erfolg deutlich steigern. Statt generischer Keywords sind spezifische Suchbegriffe wie „frische Croissants Wien“ oder „Morgensandwich“ weitaus effektiver.
Der Unterschied liegt im Suchverhalten: Jemand, der nach „Bäckerei“ sucht, ist möglicherweise noch unentschlossen. Wer hingegen „frische Croissants Wien“ eingibt, ist kurz davor, eine Kaufentscheidung zu treffen. Diese Differenzierung spart nicht nur Budget, sondern steigert auch die Conversion Rate. Für B2B-Unternehmen gilt ein ähnlicher Ansatz: Statt ganze Regionen anzusprechen, sollten Entscheider in bestimmten Branchen oder Unternehmensgrößen gezielt erreicht werden.
Budget und Zeitrahmen strategisch planen
Neben Zielen und Zielgruppen ist die Budget- und Zeitplanung ein weiterer kritischer Faktor. Die entscheidende Frage lautet: Wie viel investieren wir – und über welchen Zeitraum? Im Durchschnitt investieren Unternehmen 7,7 % ihres Umsatzes in Marketing. Startups mit Wachstumsambitionen sollten mit 10–20 % rechnen, während etablierte Firmen oft mit 5–10 % auskommen. Entscheidend ist jedoch nicht die Höhe des Budgets, sondern dessen strategische Verteilung.
Geduld spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Google Ads benötigt eine Lernphase von 30 bis 90 Tagen, um aussagekräftige Daten zu liefern. Professionelle Audits beinhalten oft eine initiale Optimierungsphase von 30 Tagen, um Ineffizienzen zu erkennen und anzupassen. Überspringt man diese Phase, basieren Entscheidungen auf unvollständigen Daten.
„The secret isn't spending more. It's knowing exactly where to spend."G. Ads Agentur
Zusätzlich müssen saisonale Schwankungen und Cash-Flow-Zyklen berücksichtigt werden. Ein Skiverleih in Tirol wird im Winter andere Prioritäten setzen als im Sommer. Solche Überlegungen sollten im Voraus getroffen werden – nicht erst, wenn die Kampagne bereits läuft.
Entscheidungsrahmen für profitable Google Ads
Nach der Definition von Zielen, Zielgruppen und Budget folgt der nächste Schritt: operative Entscheidungen, die den Erfolg Ihrer Kampagnen bestimmen. Dazu gehören die Festlegung eines akzeptablen Cost per Lead und die Auswahl passender Keywords. Im Folgenden zeigen wir anhand von vier Entscheidungsrahmen, wie Sie Google Ads strategisch und gewinnbringend einsetzen können.
Kosten pro Lead und ROI berechnen
Die zentrale Frage lautet: Wie viel darf ein Lead kosten? Ohne diese Kennzahl bleibt jede Kampagne ein Risiko. Die Berechnung ist klar und direkt: Durchschnittlicher Umsatz pro Verkauf × Gewinnmarge × Lead-to-Verkauf-Conversion-Rate = maximaler Cost per Lead.
Ein Beispiel: Ein Verkauf bringt €1.000, die Gewinnmarge beträgt 20 %, und die Conversion-Rate liegt bei 10 %. Der maximale Cost per Lead liegt somit bei €20. Zwischen September und Dezember 2025 konnte Sarah's Viennese Bakery in Wien ihre tägliche Kundenanzahl von 10 auf 30 steigern – ein Zuwachs von 200 %. Mit einem Budget von €200 erreichte sie einen Cost per neuem Kunden von nur €6,33, was den monatlichen Umsatz um €1.950 erhöhte.
Diese Zahlen sind keine Theorie, sondern die Grundlage für präzise Kampagnenentscheidungen.
Keyword-Auswahl für lokale Unternehmen
Welche Suchbegriffe bringen Käufer statt nur Klicks? Gerade für lokale Unternehmen in Österreich ist die Wahl spezifischer Keywords entscheidend. Suchanfragen wie „frische Croissants Wien“ oder „Morgensandwich“ zeigen klare Kaufabsichten, während generische Begriffe wie „Bäckerei“ oft nur Nutzer anziehen, die noch unentschlossen sind.
Sarah's Viennese Bakery setzte auf eine hyper-lokale Strategie: Spezifische, hochrelevante Keywords wurden gezielt eingesetzt, während Broad-Match-Keywords ausgeschlossen wurden. Ähnlich im B2B-Bereich: Statt allgemeiner Begriffe wie „Elektriker“ liefern lokal präzisierte Keywords wie „Notdienst Elektrik Innsbruck“ oder „Handwerker Wien 1010“ bessere Ergebnisse. Zudem verbessert die Abstimmung von Keyword, Anzeigentext und Landingpage den Quality Score, was wiederum die Klickkosten senkt.
Die Wahl der richtigen Keywords ist der erste Schritt – danach folgt die Entscheidung für die passende Gebotsstrategie.
Die richtige Gebotsstrategie wählen
Manuelles Bieten oder Automatisierung – was passt besser? Für Unternehmen mit begrenztem Budget ist die manuelle CPC-Strategie ein solider Einstieg. Sie ermöglicht eine präzise Kontrolle der Kosten. Sobald ausreichend Conversion-Daten vorhanden sind, können automatisierte Strategien wie Target CPA (für Lead-Generierung) oder Target ROAS (umsatzorientierte Kampagnen) effizienter sein.
Target CPA: Ideal, wenn Leads zu einem festen Zielwert generiert werden sollen.
Target ROAS: Sinnvoll bei variierenden Lead-Werten, da der Umsatz auf Basis des Conversion-Werts maximiert wird.
Neue Kampagnen sollten zunächst mit der Strategie „Maximize Clicks“ starten, um erste Conversion-Daten zu sammeln.
Gebotsstrategie | Anwendungsbereich | Vorteil |
Manuelles CPC | Lokale Unternehmen mit engem Budget | Verhindert unnötige Ausgaben bei Klicks mit geringer Kaufabsicht |
Target CPA | Lead-Generierung mit festem Zielwert | Automatisiert Gebote und hält den Cost per Lead stabil |
Target ROAS | Kampagnen mit variablen Lead-Werten | Optimiert den Umsatz basierend auf Conversion-Wert |
Die Wahl der Gebotsstrategie sollte stets an die Performance-Daten angepasst werden, um den Budgeteinsatz zu optimieren.
Anzeigenzeitpläne optimieren
Zu welchen Zeiten sollten Anzeigen geschaltet werden? Viele Unternehmen lassen ihre Kampagnen rund um die Uhr laufen – ein Fehler, der unnötig Budget verschwendet. Anzeigen sollten gezielt während Geschäfts- und Spitzenzeiten geschaltet werden, um die Effizienz zu maximieren.
Ein Beispiel: Sarah's Viennese Bakery schaltete ihre Anzeigen ausschließlich zwischen 7 und 9 Uhr morgens, um Pendler auf dem Weg zur Arbeit anzusprechen. Dieser Ansatz erhöhte sowohl die Relevanz als auch die Effizienz der Kampagnen deutlich. Für Dienstleister, die außerhalb der Bürozeiten keine Anfragen bearbeiten können, ist dies besonders wichtig.
Ein durchdachter Anzeigenzeitplan sorgt dafür, dass jeder eingesetzte Euro die passende Zielgruppe zur richtigen Zeit erreicht.
Daten nutzen, um Kampagnen-Performance zu verbessern
Die wahre Herausforderung liegt nicht beim Start, sondern in der fortlaufenden Optimierung. Ohne regelmäßige Analysen können die Kosten schnell steigen, während die Sichtbarkeit sinkt – Märkte, Wettbewerber und das Nutzerverhalten verändern sich ständig. Entscheidend ist, welche Optimierungsstrategie Sie verfolgen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Kennzahlen und Überprüfungszyklen für lokale Unternehmen entscheidend sind.
Wichtige Kennzahlen für lokale Unternehmen
Welche Zahlen zeigen Ihnen, ob eine Kampagne tatsächlich funktioniert? Für lokale Unternehmen sind präzise Kennzahlen wie Conversion Rate, Cost per Action und Click-Through Rate von zentraler Bedeutung. Besonders wichtig ist auch der ROAS – also der Umsatz, der pro investiertem Euro erzielt wird. Darüber hinaus sollten physische Interaktionen wie Anrufe, Routenanfragen und Google-Maps-Aufrufe gemessen werden, um zu prüfen, ob Ihre Anzeigen tatsächlich lokale Nachfrage generieren.
Ein Beispiel: Sarah's Viennese Bakery in Wien verfolgte nicht nur Klicks, sondern konzentrierte sich gezielt auf Kundenbesuche und Umsatz. Mit einem Budget von €200 erzielte die Bäckerei einen Cost per neuem Kunden von €6,33 und steigerte den monatlichen Umsatz um €1.950. Diese Transparenz über die tatsächlichen Kosten pro Kunde ermöglichte präzise und fundierte Budgetentscheidungen.
Überprüfungszyklen konsequent einhalten
Wie oft sollten Sie Ihre Kampagnen prüfen? Eine einmalige Optimierung reicht nicht aus – der Schlüssel liegt in der kontinuierlichen Anpassung. Ein Beispiel aus der Praxis: Die E-Commerce-Marke Stella erhöhte ihre wöchentlichen Werbeausgaben zwischen Mai und September 2025 um 20 % und verbesserte dabei ihre Marketing Efficiency Ratio (MER) von 3,00 auf 4,45.
Wöchentliche Überprüfungen helfen, ineffiziente Ausgaben durch irrelevante Keywords schnell zu identifizieren. Monatliche Analysen ermöglichen hingegen strategische Budgetanpassungen basierend auf dem ROI. Christian Wagner, Agenturinhaber und Google-Ads-Experte, bringt es treffend auf den Punkt:
„Viele Google-Ads-Kampagnen werden einmal aufgesetzt – und dann unberührt gelassen. Aber der echte Hebel liegt selten im Setup. Er liegt in der kontinuierlichen Optimierung."
Diese regelmäßigen Analysen schaffen die Grundlage für den effektiven Einsatz moderner Analytics-Tools.
Analytics-Tools gezielt einsetzen
Welche Tools helfen Ihnen, diese Daten zu analysieren? Nutzen Sie Werkzeuge wie Google Analytics 4, Google Tag Manager und den Google Budget-Simulator, um irrelevante Keywords schnell zu identifizieren und den Einfluss von Budgetänderungen auf Conversions zu bewerten.
Ein Beispiel aus der Praxis: LG Electronics arbeitete 2024 mit Accenture und Google an einem maßgeschneiderten Marketing-Mix-Modell (MMM), um komplexe Kaufpfade zu analysieren. Die Ergebnisse zeigten, dass digitale Video-Anzeigen einen ROAS von 1,7X bis 3,6X im Vergleich zu traditionellem TV erzielten. Diese Erkenntnis führte zu einer strategischen Budgetverschiebung hin zu YouTube.
Doch Daten allein reichen nicht aus – sie müssen in klare, umsetzbare Schritte übersetzt werden.
Von zufälligen Kampagnen zu geplantem Wachstum mit Nordsteg
Viele Unternehmen wagen sich an Google Ads, doch oft dominieren Experimente und steigende Kosten ihren Weg. Der entscheidende Unterschied: Nachhaltiges Wachstum entsteht nicht zufällig, sondern durch einen klaren Plan, bevor auch nur ein Euro investiert wird. Genau hier setzt Nordsteg an. Mit einem Marketing Masterplan oder einer Marketing Roadmap setzen wir klare Prioritäten, bevor die operative Umsetzung beginnt. Das ist der Kern unseres bewährten Ansatzes.
Nordstegs Marketing-Prozess
Alles beginnt mit einer präzisen Analyse: Wo steht Ihr Unternehmen aktuell? Welche Zielgruppen bringen tatsächlich Umsatz? Über welche Kanäle und mit welchen Botschaften erreichen Sie diese am effektivsten? Auf Basis dieser Erkenntnisse erstellen wir entweder einen Marketing Masterplan (ab € 1.490) oder eine umfassendere Marketing Roadmap (€ 6.990). Beide Optionen bieten Ihnen eine strategische Grundlage – von der Zielgruppenanalyse über die Budgetplanung bis hin zu priorisierten Maßnahmen.
Erst nach dieser strategischen Vorarbeit folgt die Umsetzung: Ob Google Ads, SEO oder Performance Funnels – alles wird so gestaltet, dass es Ihre übergeordneten Ziele unterstützt. Dabei bleibt es nicht bei der Einrichtung. Wir optimieren kontinuierlich, stets mit Blick auf Ihre Strategie und messbare Ergebnisse. So schaffen wir nicht nur die Basis, sondern sichern auch den langfristigen Erfolg – wie im nächsten Abschnitt verdeutlicht wird.
Langfristige Vorteile der Zusammenarbeit mit Nordsteg
Strategische Investitionen zahlen sich aus: Unternehmen, die auf langfristige Planung setzen, können eine um 20 % höhere Preisbereitschaft und eine um 44 % gesteigerte Profitabilität erreichen. Nordsteg steht nicht für kurzfristige Experimente, sondern für klare Entscheidungen, kontinuierliches Coaching und regelmäßige Optimierungen.
Unsere Zusammenarbeit endet nicht nach der Umsetzung. Wir begleiten Sie mit strategischen Anpassungen und Coaching, um Ihr Marketing flexibel und zielgerichtet zu halten. Das Resultat: messbares und langfristiges Wachstum – nicht durch einzelne Kampagnen, sondern durch die bewussten Entscheidungen, die Sie als Unternehmer treffen.
FAQs
Warum ist eine durchdachte Strategie entscheidend für nachhaltiges Unternehmenswachstum?
Eine durchdachte Marketingstrategie vereint Ziele, Daten und Budget in einem klaren, strukturierten Plan. So können Ihre Ressourcen gezielt eingesetzt, Streuverluste vermieden und Ergebnisse präzise gemessen werden. Einzelne Kampagnen hingegen bleiben oft Stückwerk – sie liefern kurzfristige Resultate, sind aber selten auf langfristige Ziele abgestimmt.
Mit einer Strategie legen Sie den Grundstein, um Investitionen gezielt zu priorisieren, den ROI zu steigern und ein nachhaltiges Wachstum zu sichern. Ihr Marketing wird damit nicht zum Zufallsexperiment, sondern zu einem kalkulierbaren Erfolgsfaktor.
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Marketingmaßnahmen langfristig messbare Ergebnisse erzielen?
Messbare Ergebnisse setzen eine klare Strategie und fundierte Entscheidungen voraus. Legen Sie spezifische Ziele und KPIs fest, wie etwa ROAS, CPA oder die Conversion-Rate, um den Erfolg Ihrer Maßnahmen exakt zu bewerten. Ein präzises Tracking-System ist unerlässlich, ebenso wie eine regelmäßige Analyse der Ergebnisse. Nur so lassen sich Optimierungspotenziale gezielt erkennen.
Entscheidend ist, dass alle Aktivitäten auf Ihre langfristigen Geschäftsziele abgestimmt sind. Kurzfristige Experimente mögen verlockend wirken, doch nachhaltiges Wachstum erfordert eine durchdachte, strategische Planung. Damit schaffen Sie eine belastbare Basis für Erfolge, die nicht nur sichtbar, sondern auch nachvollziehbar sind.
Welche Herausforderungen müssen Unternehmen beim Marketing in Österreich bewältigen?
Unternehmen in Österreich stehen vor klaren Marketing-Herausforderungen, die eine präzise Ausrichtung auf lokale Gegebenheiten verlangen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist die präzise Budgetplanung. Für kleine und mittlere Unternehmen bietet sich ein Tagesbudget von 20 € bis 50 € an, das schrittweise basierend auf den Ergebnissen angepasst werden sollte. So vermeiden Sie, Ressourcen zu vergeuden oder aussichtsreiche Anzeigen zu wenig zu unterstützen.
Ebenfalls entscheidend ist die Analyse der Zielgruppe und des Marktes. Ein fundiertes Verständnis der Konsumgewohnheiten, regionalen Vorlieben und der lokalen Wettbewerbssituation ist unverzichtbar. Nur so lassen sich relevante Keywords und Anzeigentexte entwickeln. Gleichzeitig müssen Kampagnen flexibel genug sein, um auf saisonale Schwankungen oder rechtliche Änderungen zu reagieren. Das Ziel: Streuverluste minimieren und die Effizienz steigern.
Nicht zu unterschätzen ist auch das Vertrauen in lokale Partnerschaften. Österreichische Unternehmen bevorzugen häufig Partner mit regionaler Präsenz, da diese die lokalen Marktbedingungen besser einschätzen können. Es zeigt sich: Nachhaltiges Wachstum entsteht durch strategische Entscheidungen und langfristige Planung – nicht durch spontane Experimente.



Kommentare