SEO für Bilder

Genauso, wie Sie Ihre Webseite für Suchmaschinen optimieren, sollten Sie sich auch um das SEO für Bilder kümmern. Wenn Sie in den Suchergebnissen der Suchmaschinen auf den besten Positionen der ersten Seite sein wollen, dann müssen Sie sich dem Thema Suchmaschinenoptimierung widmen. Dies gilt jedoch nicht bloß für die Texte, die Sie für Ihre Unterseiten oder Blogbeiträge erstellen, sondern auch für Ihre Bilder. Wir geben Ihnen die passenden Tipps dazu.

  1. Warum Bilder wichtig sind
  2. Verwenden Sie den alt-Tag
  3. Wählen Sie den Dateinamen Ihrer Bilder sorgsam aus
  4. Achten Sie auf die Megabyte Ihrer Bilder
  5. Fazit
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1       Warum Bilder wichtig sind

Man sagt nicht ohne Grund: „Bilder sagen mehr als tausend Worte.“ Deshalb ist es wichtig, dass Sie in Ihrem Webauftritt möglichst viele Bilder verwenden. So wirken Ihre Seiten und Beiträge nicht nur viel ansprechender, sondern können auch meistens viel mehr und viel besser erklären, als es ein Text könnte. Menschen sind visuelle Wesen. Das bedeutet, dass wir Bilder viel schneller aufnehmen können als Texte. Deswegen konsumieren wir Bilder viel leichter.


2       Verwenden Sie den alt-Tag

Der alt-Tag hat zwei wichtige Funktionen. Dieser Tag liefert eine Bildbeschreibung, mit der man Google mitteilen kann, was auf dem Bild zu sehen ist. Google kann Ihnen diese Beschreibung dann glauben oder auch nicht. Aber das Wichtige dabei ist, dass beeinträchtigte Menschen erfahren können, was auf dem Bild ist. Wenn zum Beispiel jemand nicht sehen kann, dann kann ihm der Browser den Text der Webseite laut vorlesen. Bei den Bildern bedeutet das, dass der alt-Tag genauso vorgelesen wird. Deswegen erhöhen Sie mit diesem Tag sowohl die Barrierefreiheit als auch das SEO Ihrer Webseite.

3       Wählen Sie den Dateinamen Ihrer Bilder sorgsam aus

Die Dateinamen Ihrer Bilder sollten möglichst beschreibend sein. Das hilft Google dabei, besser zu verstehen, um was es in deinem Bild geht. So kann es leicht passieren, dass Sie in der Bildersuche gut ranken und von dort viel Traffic anziehen. Dies kann gerade für Onlineshops ganz essenziell sein, wenn Kunden nach Bildern suchen.


4       Achten Sie auf die Megabyte Ihrer Bilder

Die Bilder müssen schnell laden. Auf gar keinen Fall dürfen Sie Bilder mit drei Megabyte oder sogar fünf Megabyte verwenden. Manchmal finden wir sogar Webseiten an, in denen Bilder mit einer Größe von 10 Megabyte Tagesordnung sind. Das dürfen Sie auf gar keinen Fall machen, denn Google wird Sie dafür abstrafen. Google will Webseiten haben, welche schnell laden.  Abgesehen davon, möchten Benutzer auf Ihre Webseite kommen, auf der auch die Bilder schnell angezeigt werden und nicht erst mehrere Minuten später Bilder sehen. Deswegen sollten Sie daran denken, Ihre Bilder so zu komprimieren, sodass es die Ladezeit Ihrer Webseite möglichst wenig beeinflusst. Sie können diese Aufgabe auch Ihrem Designer überlassen, sodass Sie schnelle Bilder für Ihre Webseite haben.

5       Fazit

Wenn Sie diese Dinge berücksichtigen, sind Ihre Bilder für die Suchmaschinen optimiert. Dadurch können Sie eine gute Position im Ranking der Suchmaschinen erreichen. Auch Ihre Kunden werden sich mit Ihrer Webseite lieber beschäftigen, wenn Sie darin auch Bilder finden. Wenn Sie weitere Fragen zum Thema SEO haben, dann kontaktieren Sie uns einfach. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Weitere Beiträge finden Sie in unserem Blog. Videos finden Sie in unserem YouTube-Channel.

Über Nicolas Fabjan
Nicolas Fabjan ist Geschäftsführer von Nordsteg OnlineMarketing und hilft Ihnen gezielt neue Kunden zu finden. Langjährige Verkaufserfahrung und die Ausbildung zum Inbound Marketing Fachmann sind die perfekte Kombination um Ihre Umsätze zu steigern und die Verkaufsprozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren. Nicolas Fabjan auf LinkedIn