Es muss nicht immer die 1. Position sein.

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Viele fragen sich immer, ob sie nicht bei den Anzeigen die Allererste sein sollten, um wirklich erfolgreich zu sein. Sozusagen, dass man in jedem Rennen immer Erster ist.

Du musst nicht immer der Erste ganz oben sein, es gibt nämlich gute Gründe, warum man das nicht macht. Nehmen wir her, jemand sucht nach einem Suchbegriff, der noch ganz früh in der Customer Journey ist, bei dem man sich eigentlich nur informieren will. Nehmen wir hier zum Beispiel her „was ist Voice over IP“ also kurz gesagt, „was ist VOIP“?

Das ist der Suchbegriff, den Menschen eingeben werden, die möglicherweise heute noch nicht bereit sind, dein Produkt zu kaufen. Trotzdem wäre es vielleicht schon interessant, dass sie auf deine Webseite finden. Vor allem wenn du sie dann im Retargeting wieder abholen kannst und so durch die Customer Journey führen kannst.

Hier sehen wir: Hier bietet aktuell nur ein Bieter. Ein Anbieter auf diese Keyword-Phrase und da ist es jetzt sodass es für mich als Anbieter genauso interessant wäre hier der Zweite oder der Dritte zu sein. Wenn ich nämlich viel weniger zahlen muss dafür, als der Erste oben bereit ist zu zahlen.

Das ist das Geheimnis dahinter, dass der Zweite und Dritte und der Vierte weniger zahlen als der Erste oben. Und gerade bei dem Suchbegriff, der in der Customer Journey ganz früh ist, muss ich nicht jeden Klick abbekommen und dann muss ich auch nicht für jeden klick das Maximum zahlen, ganz einfach.

Deswegen sage ich du musst nicht immer erster mit deinen Google Ads sein.

Nicolas Fabjan

Nicolas Fabjan ist Geschäftsführer von Nordsteg OnlineMarketing und hilft Ihnen gezielt neue Kunden zu finden. Langjährige Verkaufserfahrung und die Ausbildung zum Inbound Marketing Fachmann sind die perfekte Kombination um Ihre Umsätze zu steigern und die Verkaufsprozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren.

Nicolas Fabjan auf LinkedIn

2019-07-18T08:09:13+02:00 By |Categories: Google Ads|

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